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WhatsApp down: Diese drei Messenger-Alternativen helfen

Nutzer beklagten #whatsappdown: Der Kurznachrichtendienst war gestört. Wer in einem solchen Fall eine wichtige Nachricht versenden muss, sollte eine gute Alternative parat haben. Hier sind drei.
Wenn WhatsApp nicht geht, dann sollten Nutzer auf einen alternativen Messenger ausweichen. Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa Wenn WhatsApp nicht geht, dann sollten Nutzer auf einen alternativen Messenger ausweichen.
Berlin. 

Funkstille statt Whatsapp: Die beliebte Chat-App war am Freitagvormittag (3. November) kurz außer Betrieb. Doch eine Funktionsstörung bei Whatsapp muss nicht gleich das Ende aller Kurznachrichten sein. Hier sind drei Alternativen:

- Signal: Den kostenlosen Messenger Signal gibt es für iOS und Android. Möglich ist der verschlüsselte Versand von Textnachrichten, Fotos, Videos und anderen beliebigen Dateien an Einzelpersonen und Gruppen. Außerdem können Nutzer per Datenverbindung angerufen werden. Unter Android ist auch der - unverschlüsselte - Versand von SMS und MMS über Signal möglich. Den Krypto-Messenger gibt es nun auch als Standalone-App für Windows, Mac und Linux Debian. Damit können Nutzer am PC oder Mac von Ende zu Ende verschlüsselte Nachrichten senden und empfangen.

- Threema: Texte, Bilder, Töne, Videos und Standorte können per Threema verschlüsselt gesendet werden. Außerdem gibt es Gruppenchats für bis zu 50 Mitglieder und verschlüsselten Dateiversand. Die Entwickler aus der Schweiz werben damit, dass keine Telefonnummern und Verbindungsdaten gespeichert werden. Threema kostet für Android 2,99 Euro und für iOS 3,49 Euro. Android-Nutzer können Threema auch im PC-Browser verwenden.

- Wire: Der Messenger Wire läuft auf Smartphones, Tablets und Computern. Er erlaubt den verschlüsselten Austausch von Texten, Fotos und Videos. Außerdem sind Einzel- und Gruppenanrufe via Voice over IP möglich. Zu den besonderen Funktionen zählt das einfache Teilen von Bild- und Toninhalten aus Portalen wie Soundcloud, Spotify und Youtube. Die Chatverläufe können über mehrere Geräte synchronisiert werden. Die Hersteller werben damit, dass keine Nutzerdaten gesammelt werden. Seit einigen Wochen ist der komplette Quellcode von Wire offengelegt und kann von Sicherheitsexperten geprüft werden. Wire gibt es kostenlos für iOS , Android , Windows und Mac OS X.

(dpa)
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