Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Laufsport - Alles rund um den Mainova Frankfurt Marathon ... Frankfurt am Main 10°C

Wie sich gespeicherte Google-Aktivitäten einsehen lassen

Wer Google nutzt, hinterlässt Datenspuren. Suchanfragen, App-Nutzung, angesehene Youtube-Videos oder besuchte Orte - alles wird gespeichert. Diese gesammelten Aktivitäten können Nutzer einfach einsehen, löschen oder die Sammlung anhalten.
Welche Webseiten habe ich besucht? Welche Videos gesehen? Google-Nutzer können das über „Meine Aktivitäten” überprüfen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn Welche Webseiten habe ich besucht? Welche Videos gesehen? Google-Nutzer können das über „Meine Aktivitäten” überprüfen.
München. 

Google spuckt nicht nur Suchergebnisse aus, sondern speichert auch sämtliche Eingaben angemeldeter Nutzer. Wer einsehen will, was der Suchgigant alles gesichert hat, kann das unter myactivity.google.com im Netz, berichtet das „PC Magazin”.

Auf der Seite meldet man sich mit den Zugangsdaten des Google-Kontos an und erhält einen Überblick über gespeicherte Aktivitäten. Bis zu 18 Monate lang werden die Eingaben aufbewahrt.

Zu den gespeicherten Einträgen gehören etwa Suchanfragen mit Datum und Uhrzeit, angeklickte Ergebnisse in der Resultatliste oder angeschaute Youtube-Videos. Wer ein Android-Smartphone mit angemeldetem Google-Konto benutzt, füllt sein Aktivitätenprotokoll auch noch mit besuchten Orten, genutzten Apps, Anfragen an den Google-Assistenten und anderen Anfragen.

Wer keine Protokollierung seiner Sucheingaben wünscht, kann an dieser Stelle auch den ganzen Datensatz oder nur einzelne Einträge löschen. Man kann auch die Sammlung der Nutzungsdaten unter „Aktivitätseinstellungen” ganz unterbinden. Dabei lassen sich auch gezielt einzelne Punkte abschalten und fortsetzen, zum Beispiel nur die Erfassung der App-Nutzung und das Standort-Protokoll abschalten, den Browser- und Youtube-Verlauf aber weiter archivieren.

Nutzt man Google ohne angemeldet zu sein, werden die Suchanfragen zwar nicht in einer Liste erfasst, gesammelt werden sie aber trotzdem, so das „PC Magazin”. Allerdings sei so die Zuordnung zu einzelnen Nutzern schwieriger.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse