Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 26°C

Word-Dokument nicht weiterbearbeiten

Normalerweise springt Microsoft bei einem Dokument automatisch an die zuletzt bearbeitete Stelle. Auf Wunsch lässt sich das ändern.
Wer in einem Word-Dokument nicht an der selben Stelle weiterarbeiten möchte, wo er aufgehört hat, muss den automatischen Verlauf über die Registrierung deaktivieren. Foto: dpa-infocom Wer in einem Word-Dokument nicht an der selben Stelle weiterarbeiten möchte, wo er aufgehört hat, muss den automatischen Verlauf über die Registrierung deaktivieren. Foto: dpa-infocom
Meerbusch. 

Microsoft Word merkt sich, an welcher Stelle im Dokument man zuletzt gearbeitet hat. Öffnet man ein Word-Dokument erneut, bietet die Textverarbeitung an, automatisch an die letzte Bearbeitungsposition zu springen. Das ist ganz praktisch, mag aber nicht jeder.

Wer das nicht will, schaltet die Funktion einfach ab. Damit Word sich nicht merkt, an welcher Stelle ein Dokument zuletzt bearbeitet wurde, ist ein Eingriff in die Registrierung nötig. Dazu [Win]+[R] drücken, „regedit” eingeben und nach Klick auf „OK” nacheinander auf die Optionen „HKEY_CURRENT_USER”, „Software”, „Microsoft”, „Office”, hier die aktuelle Version und danach „Word” sowie „Reading Locations” klicken.

Hier auf den Schlüssel „Reading Locations” rechtsklicken und „Berechtigungen” und dann „Erweitert” auswählen. Dort den Haken setzen bei „Alle Berechtigungs-Einträge für untergeordnete Objekte ... ersetzen”. Nach einem Neustart ist der automatische Verlauf in Word deaktiviert.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse