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Zurückhaltung bremst Datensammler im Netz aus

Cookies auf dem Rechner: Die kleinen Dateien heften sich an die Fersen des Nutzers. Foto: Mascha Brichta Cookies auf dem Rechner: Die kleinen Dateien heften sich an die Fersen des Nutzers. Foto: Mascha Brichta
Berlin. 

Geld ist nicht die einzige Währung im Netz - viele Webseiten handeln vor allem mit persönlichen Daten. Wer sich vor den Sammlern schützen will, sollte zum Beispiel die Cookies im Browser abschalten und die Finger von den meisten Gewinnspielen lassen.

Für scheinbar kostenlose Angebote im Netz zahlen Internetnutzer meistens mit persönlichen Daten. Firmen können aus den gesammelten Informationen Profile für zielgerichtete Werbung erstellen. Möglicherweise werden sie aber auch für das sogenannte Scoring eingesetzt, also zur Bewertung der Kreditwürdigkeit. Darauf weist die Initiative D21 in einer neuen Broschüre zum Thema Datenschutz im Internet hin. Verhindern können Internetnutzer das nur, indem sie sparsam mit persönlichen Informationen umgehen.

Die meisten Daten stammen dabei aus einer von drei Quellen: Die erste sind Gewinnspiele, an denen der Nutzer nur teilnehmen kann, wenn er etwas über sich verrät. Darauf sollten Surfer, die Wert auf Datenschutz legen, am besten ganz verzichten.

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(dpa)
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