Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Titelbild Mainova Marathon Laufsport - alles rund um den Mainova IRONMAN Frankfurt 2017 Frankfurt am Main 23°C

„Pokémon Go” bekommt mehr als 80 neue Figuren

Das Spiel „Pokémon Go” sorgt seit dem letzten Sommer bei vielen Smartphone-Besitzern für Begeisterung. Das hat die Entwickler zusätzlich motiviert. Jetzt haben sie einige Änderungen vorgenommen, die mehr Spaß versprechen.
Bislang gab es bei dem Spiel „Pokémon Go” 700 Figuren. Jetzt sind 80 weitere hinzugekommen. Foto: Patrick Seeger Bislang gab es bei dem Spiel „Pokémon Go” 700 Figuren. Jetzt sind 80 weitere hinzugekommen. Foto: Patrick Seeger
San Francisco. 

Die Macher von „Pokémon Go” wollen das Interesse an der App mit über 80 neuen Figuren wieder anheizen. Die Pokémon der zweiten Generation sollen in den kommenden Tagen auftauchen, wie die Entwicklerfirma Niantic ankündigte.

Das Smartphone-Game, bei dem man die aus Nintendo-Spielen bekannten kleinen Monster in realer Umgebung fangen kann, war beim Start im vergangenen Sommer zu einem weltweiten Phänomen geworden. Menschenmengen versammelten sich an Pokémon-Ballungspunkten wie dem New Yorker Central Park, die App wurde binnen zwei Monaten eine halbe Milliarde Mal heruntergeladen.

Inzwischen ließ das Interesse nach - die App ist aus den Download-Ranglisten herausgefallen. Allerdings hält sie sich noch in der Spitze der umsatzstärksten Anwendungen, weil aktive Nutzer Geld für In-App-Käufe ausgeben. Damit dürfte sie für Niantic und den Anteilseigner Nintendo weiterhin ein gutes Geschäft sein. Bisher konnte man in der App rund 150 der insgesamt über 700 Pokémon-Figuren fangen.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Netzwelt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse