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iPhone X reagiert empfindlich auf Stürze

Mit Spannung wurde es erwartet: das iPhone X. Doch offenbar ist das Glasgehäuse nicht ganz so robust wie angekündigt. Im Labor der Stiftung Warentest fiel eines von drei Geräten beim Bruchtest durch.
Apples iPhone X besteht aus einem glänzenden Metallrahmen und vorne wie hinten Glas. Stiftung Warentest brachte eines von drei Geräten nun zu Bruch. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn Apples iPhone X besteht aus einem glänzenden Metallrahmen und vorne wie hinten Glas. Stiftung Warentest brachte eines von drei Geräten nun zu Bruch.
Berlin. 

Käufer des neuen iPhone X investieren besser noch in eine passende Hülle. Wie die Stiftung Warentest herausgefunden hat, reagiert das neue Spitzensmartphone nämlich empfindlich auf Stürze.

Nach dem Martergang in der - nicht ganz alltagsgerechten - Falltrommel der Warentester war der gläserne Rücken eines der drei Testtelefone gesprungen. Zwei andere zeigten Darstellungsfehler auf dem Display.

In der Falltrommel stürzen die Geräte bis zu 100 Mal auf eine harte Steinoberfläche. Das ebenfalls mit Vorder- und Rückseite aus Glas ausgestattete iPhone 8 schnitt im gleichen Test laut Stiftung Warentest ohne Glassplitter ab.

Der Ratschlag der Warentester lautet also: Hülle kaufen. Ansonsten gibt es Lob für die Technik, vor allem für das Display und die „beste Handykamera im Test”. Auf der Negativseite steht die vergleichsweise kurze Akkulaufzeit. Wasserscheu ist das iPhone X übrigens nicht - auch nicht nach 100 Stürzen. Den Regen- und Tauchtest überstand es auch mit Glasschäden ohne Probleme.

(dpa)
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