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Auswärtiges Amt: Reisen nach Simbabwe weiter möglich

In Simbabwe gibt es momentan politische Unruhen. Für Urlauber stellt das jedoch kein Problem dar. Das Auswärtige Amt rät Reisenden aber, auf bestimmte Ziele zu verzichten.
Das Auswärtige Amt sieht kein Problem für Urlauber, nach Simbabwe zu reisen. Foto: Ralf Hirschberger/Zentralbild/dpa Das Auswärtige Amt sieht kein Problem für Urlauber, nach Simbabwe zu reisen.
Harare/Berlin. 

Nach dem Putsch in Simbabwe sind Reisen in das afrikanische Land im Südosten des Kontinents nach Einschätzung des Auswärtigen Amtes (AA) weiter möglich.

Es gebe keine Erkenntnisse über Ausschreitungen oder Übergriffe in der Hauptstadt Harare, teilte das AA in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Simbabwe mit. Die Lage sei ruhig. Reisen nach Simbabwe seien „mit besonderer Vorsicht” möglich. Aufenthalte in Harare sollten Urlauber aber auf das unbedingt notwendige Maß beschränkt. Auch sollte man stets den Pass mitführen.

In Simbabwe hatte in der Nacht zum Mittwoch das Militär geputscht. Das Land befindet sich seit einigen Jahren in einer Wirtschaftskrise, die zu Versorgungsengpässen im Land führen kann. Trotzdem hat sich Simbabwe als Reiseland im südlichen Afrika etabliert. Viele Veranstalter bieten Rundreisen und Safaris im Land an. Ein Höhepunkt sind die Victoria-Wasserfälle an der Grenze zu Sambia.

(dpa)
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