E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 31°C

Danakil-Wüste nur mit Sicherheitskräften besuchen

Eigenständige Reisen in die äthiopische Danakil-Wüste sollten Touristen zurzeit nicht unternehmen. Die Region wird von Banditen und Milizen heimgesucht und sollte nur mit lokalem Sicherheitspersonal betreten werden.
Bei Fahrten in die Danakil-Senke in Nord-Afar besteht die Gefahr, von Banditen und Milizen überfallen zu werden. Foto: Jürgen Bätz Bei Fahrten in die Danakil-Senke in Nord-Afar besteht die Gefahr, von Banditen und Milizen überfallen zu werden.
Addis Abeba. 

Die trockene Danakil-Wüste im Norden Äthiopiens ist eine spektakuläre Sehenswürdigkeit. Von eigenständigen Reisen in die Region an der Grenze zu Eritrea ohne Begleitung durch äthiopische Sicherheitskräfte rät das Auswärtige Amt (AA) jedoch ab.

Bei Fahrten in die Danakil-Senke in Nord-Afar könnten Überfälle durch Banditen und Milizen sowie Entführungen nicht ausgeschlossen werden, heißt es in den Reise- und Sicherheitshinweisen des AA für Äthiopien.

Im Dezember 2017 wurde am Vulkan Erta Ale ein Deutscher bei einem Überfall getötet. Der etwa 600 Meter hohe Vulkan in der Danakil-Wüste zieht Touristen an, weil man dort vom Kraterrand aus einen brodelnden Lavasee beobachten kann. Lokale Agenturen bieten geführte Ausflüge zu dem Vulkan und in die extrem heiße Salzwüste an, die in der Regel von äthiopischen Sicherheitskräften begleitet werden.

(dpa)
Zur Startseite Mehr aus Reise

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen