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Einschränkung in Südjordanien: Zugang zum Wadi Rum gesperrt

Das Wadi Rum ist für Jordanien-Urlauber eigentlich ein Muss. Doch derzeit sollten sie aber einen Borgen darum machen. Denn die Region ist nicht sicher.
Touristen sollten den Ausflug ins Wadi Rum verschieben. Foto: Simone A. Mayer/dpa-tmn Touristen sollten den Ausflug ins Wadi Rum verschieben. Foto: Simone A. Mayer/dpa-tmn
Amman/Berlin. 

Jordanien-Touristen sollten ihre Reiseroute überprüfen. Im Süden des Landes kommt es dem Auswärtigem Amt zufolge derzeit zu Konflikten zwischen Regierung und Bevölkerung, besonders um die Stadt Ma'an.

Dort sei mit Zusammenstößen und Straßensperren zu rechnen, heißt es in den aktuellen Reisehinweisen . Zurzeit sei auch der Zugang zum Wadi Rum von Sicherheitskräften gesperrt. Das Unesco-Welterbe ist die wichtige Sehenswürdigkeit des Landes.

Das Auswärtige Amt rät aktuell davon ab, den Desert Highway südlich von Ma'an und den Kings Highway südlich von Tafilah zu nutzen, und Fahrten ins Wadi Rum zu verschieben. Für Fahrten nach Akaba sollten Reisende den Dead Sea Highway nutzen.

(dpa)
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