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Pearl-Harbor-Mahnmal auf Hawaii vorerst geschlossen

Für Geschichtsinteressierte gilt das Mahnmal im Hafen Pearl-Harbor als eine der Hauptattraktionen Hawaiis. Doch auf eine Besichtigung müssen Besucher nun verzichten. Denn wegen Reparaturarbeiten bleibt das Gebäude auf unbestimmte Zeit geschlossen.
Das Pearl-Harbor-Mahnmal, ein weißer Betonbau, ist eine der beliebtesten Attraktionen auf Hawaii. Nun bleibt es bis auf weiteres geschlossen. Foto: Chris Melzer Foto: dpa Das Pearl-Harbor-Mahnmal, ein weißer Betonbau, ist eine der beliebtesten Attraktionen auf Hawaii. Nun bleibt es bis auf weiteres geschlossen. Foto: Chris Melzer
Honolulu. 

Das Mahnmal über dem Wrack des Kriegsschiffs „USS Arizona” im US-Pazifikhafen Pearl Harbor bleibt vorerst geschlossen. In dem weißen Betonbau zur Erinnerung an den japanischen Überfall 1941 seien strukturelle Mängel festgestellt worden, teilte das Nationalparkamt in Honolulu mit.

„Was anfangs eine kleine Reparatur werden sollte, stellte sich als erheblicher Schaden heraus”, hieß es von den Rangern auf der Insel Hawaii. Allerdings könnten Touristen fast alle Teile des Programmes mitmachen und sich sowohl den 25-minütigen Dokumentarfilm anschauen, als auch mit dem Boot zur „USS Arizona” übersetzen. Nur das Mahnmal darf nicht mehr betreten werden - was allerdings für viele der Höhepunkt des Besuchs war.

Japan hatte die Pazifikflotte der USA im Dezember 1941 überraschend angegriffen und fast völlig zerstört. Etwa die Hälfte der 2400 getöteten Amerikaner starb auf dem Schlachtschiff „USS Arizona”. Das Wrack liegt bis heute nur wenige Meter unter der Wasseroberfläche und gilt als Kriegsgrab. 1962 wurde quer über das gesunkene Schiff ein weißer Bau errichtet, der einer der größten Touristenmagnete Hawaiis ist.

(dpa)
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