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Reise-News: Shopping in Thailand und ITB-Partnerland Oman

In Thailand können Urlauber jetzt auch außerhalb der Flughäfen steuerfrei einkaufen. Für einige Autoreisende dürfte es in Serbien wegen verstärkter Geschwindigkeitskontrollen hingegen teurer werden. Und der Oman macht als ITB-Partnerland auf sich aufmerksam.
Viele Touristen im Oman besuchen die Beduinen in der Wüste. 2020 wird das Sultanat Partnerland der Reisemesse ITB in Berlin sein. Foto: Philipp Laage Viele Touristen im Oman besuchen die Beduinen in der Wüste. 2020 wird das Sultanat Partnerland der Reisemesse ITB in Berlin sein.

Shopping in Thailand: Mehrwertsteuer in der Mall erstatten lassen

Thailand-Urlauber sollen sich die Mehrwertsteuer für Einkäufe künftig auch in Shoppingcentern erstatten lassen können. Das kündigte die thailändische Finanzverwaltung an, wie das Nachrichtenportal „Der Farang” berichtet . Bisher ist die Erstattung nur in zehn Flughäfen des Landes möglich. Reisende bekommen bei Einkäufen für mindestens 2000 Baht (rund 52 Euro) fünf Prozent des Einkaufspreises am VAT-Schalter zurück. Dafür brauchen sie ein Formular des Geschäfts. Wann genau die Auszahlung auch in Einkaufszentren möglich sein wird, ist noch offen. Die meisten Auszahlungsstellen sind laut Bericht in Bangkok geplant.

Oman ist 2020 Partnerland der Reisemesse ITB

Das Sultanat Oman wird 2020 das Partnerland der Reisemesse ITB in Berlin sein. Das gab die Messe Berlin bekannt. Der Oman liegt am Persischen Golf und ist ein beliebtes Ziel für Kultur- und Erlebnisreisen. Touristische Höhepunkte sind zum Beispiel die Oasenstadt Nizwa und die Wüste Rimal Al Wahiba. Im kommenden Jahr ist Malaysia das Partnerland der ITB, die jedes Jahr im März in Berlin stattfindet. 2018 war Mecklenburg-Vorpommern das Partnerland.

Dauer-Geschwindigkeitskontrollen auf Autobahnen in Serbien

Urlauber müssen auf Autobahnen in Serbien den Tacho im Blick behalten: Seit dem 1. April wird dort ständig die Geschwindigkeit kontrolliert. Die sogenannte Abschnittskontrolle wird lokalen Medienberichten zufolge auch auf der Urlauber- und Gastarbeiterroute E-70 zwischen der kroatischen Grenze und Belgrad eingeführt. Die Autobahn A 1 von Ungarn nach Belgrad und weiter in Richtung Griechenland und der Türkei sei ebenso betroffen. Die Höchstgeschwindigkeit auf serbischen Autobahnen beträgt 120 Stundenkilometer. Wer schneller fährt, wird von der Polizei an den Mautstationen angehalten und muss bis zu 1000 Euro Strafe zahlen.

(dpa)
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