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Spaß im Urlaub: Von Kasperle-Fest bis Spring Break

Tri-tra-trullala: Die Kasperle fahren im August nach Hohnstein zum Internationalen Kasperfestival. Zur gleichen Zeit steigt auf Usedom der Baltic Spring Break. Das sind nur zwei Reisetipps aus Deutschland. Mehr gibt es hier:
Usedom. 

Baltic Spring Break auf Usedom

An fünf Strandbars und auf drei Bühnen erwartet Partygäste vom 9. bis 11. August auf Usedom ein volles Programm. Mehr als 50 DJs legen beim Baltic Spring Break am Strand von Ahlbeck auf, teilt Usedom Tourismus mit. Daneben gibt es eine Schaumparty, eine Misswahl und Aktivitäten wie Beachvolleyball und Jetski. Die Party startet freitags um 14.00 Uhr und endet sonntags um 20.00 Uhr. Das Ticket kostet 25 Euro im Vorverkauf und 30 Euro an der Abendkasse. Die Tageskarte kostet 15 Euro.

Heideblütenbarometer zeigt Stand der Blüte

Kräftiges Lila von Millionen Blüten: Im August und September lockt die Lüneburger Heide mit der Heideblüte viele Touristen an. Damit die Gäste den Fortgang der Blüte immer aktuell verfolgen können, hat die Lüneburger Heide Gesellschaft im Internet ein Heideblütenbarometer eingerichtet. Ständig aktualisiert lässt sich hier die Entwicklung der Heideblüte beobachten. Informationen unter Tel.: 04131/298980800.

Internationales Kasperfestival in Hohnstein

Parallel zu seinem Stadtfest veranstaltet Hohnstein vom 9. bis 11. August ein Internationales Kasperfestival . Puppenspieler aus Italien, England, Frankreich und Tschechien werden dazu erwartet, teilt die Tourismusmarketing Gesellschaft Sachsen mit. Höhepunkt ist am Sonntag ein Festumzug und ein Gala-Abend. Der Hohnsteiner Kasper wurde in den 1920er Jahren in Hohnstein von Max Jacob erfunden. In diesem Jahr hätte Jacob seinen 125. Geburtstag gefeiert. Informationen unter Tel.: 035975/868 13.

Musikfest in Bremen

Zu einer klangvollen Reise lädt das Musikfest Bremen vom 24. August bis 14. September ein. Die Künstler nehmen die Besucher laut Bremer Touristik-Zentrale auf Streifzüge durch verschiedene Epochen und Kontinente. 35 Veranstaltungen an 26 Spielstätten stehen auf dem Programm. Der Eröffnungsabend am 24. August steht unter dem Titel «Eine große Nachtmusik». Auf dem Marktplatz treten unter anderem das Rotterdam Philharmonic Orchestra, die italienische Sopranistin Anna Caterina Antonacci und der Salzburger Bachchor auf.

In Bad Waldsee hat ein Spätzle-Museum eröffnet

Vom Spätzlebrett zur Spätzlepresse: Im oberschwäbischen Bad Waldsee hat ein Spätzlemuseum eröffnet. Auf drei Stockwerken bekommen die Besucher im Vötschenturm laut der Stadtverwaltung einen Einblick in die Geschichte der Schwäbischen Nudel. Gezeigt wird unter anderem die Zubereitung damals und heute. Zwölf Jahre lang hat Heidi Huber, die Inhaberin des Museums, für die Ausstellung Museumsstücke gesammelt. Zu sehen sind Pfannen, Töpfe, Spätzlehobel und Kochbücher. Schautafeln vermitteln Wissenswertes vom Erfinder der Knöpflemaschine, Philipp Mehne, bis zur industriellen Fertigung. Geöffnet ist das Spätzlemuseum freitags von 13.00 bis 18.00 Uhr sowie samstags und sonntags von 9.00 bis 18.00 Uhr. Der Eintritt kostet 3 Euro.

Lausitzer Energie-Radweg jetzt knapp 60 Kilometer lang =

Der Lausitzer Energie-Radweg ist nun 57 Kilometer lang. Ein neuer Teilabschnitt rund um Cottbus wurde übergeben, wie Norman Müller, Geschäftsführer der Energieregion Lausitz-Spreewald GmbH, mitteilte. An dem Radweg vermitteln große Tafeln Wissenswertes zu Energiethemen wie etwa Wasserkraft und Elektromobilität. Anliegen sei es, Touristen auch abseits zertifizierter Fernradwege über den Landstrich zu informieren, den sie gerade durchradeln. Die Energieregion Lausitz-Spreewald ist eine Kooperationsgemeinschaft von vier Landkreisen und der Stadt Cottbus.

Grenzenlos Radfahren auf der Vennbahn-Trasse

In der Eifel ist ein neuer Bahntrassenweg eingeweiht worden. Er führt auf 125 Kilometern von Aachen über Monschau nach St. Vith in Belgien und schließlich nach Troisvierges in Luxemburg. Die grenzüberschreitende Trasse der Vennbahn zählt zu den längsten Bahntrassenradwegen Europas, teilt Tourismus NRW mit. Ursprünglich verband die Bahnstrecke die Industriebetriebe von Aachen mit Luxemburg. Mit maximal zwei Prozent Steigung ist sie auch für ungeübte Radfahrer gut zu bewältigen.

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