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Stop-over in Jakarta

Skyline einer Millionenmetropole: Indonesiens Hauptstadt Jakarta ist eine Stadt der Gegensätze. Foto: Ministry of Culture and Tourism Indonesia Skyline einer Millionenmetropole: Indonesiens Hauptstadt Jakarta ist eine Stadt der Gegensätze. Foto: Ministry of Culture and Tourism Indonesia
Jakarta. 

Eine asiatische Millionenstadt mit etwas holländischem Flair - das ist Jakarta. Wer für ein paar Tage in Indonesiens Hauptstadt haltmacht, erlebt ihre Gegensätze: Armut und Reichtum, Geschichte und Moderne.

Jakarta ist eine Geduldsprobe - für Urlauber und Einheimische gleichermaßen. Denn um nur wenige Blöcke weit zu kommen, braucht es hier lange. Auf den Straßen in Indonesiens Hauptstadt ist es laut und voll. Gut fahren also Touristen, wenn sie auf dem Weg zu den Sehenswürdigkeiten ein wenig Gelassenheit bewahren. Für mehr als einen Stop-over auf dem Weg nach Bali, Lombok oder Sumatra bleiben die wenigsten in der Stadt. Die Attraktionen lassen sich aber auch in ein bis zwei Tagen abklappern.

Als Erstes führt die Tour zur Istiqlal-Moschee - der größten Moschee Südostasiens. Mehr als 100 000 Gläubige passen hinein, die Lautsprecher beschallen stundenlang die Umgebung. Innen wachsen dicke Säulen vom roten Teppich hoch zur vergoldeten Kuppel.

Die Moschee wurde von einem Christen erbaut, erzählt der Tourguide Mangun Suba. Christen und Muslime kämen in Jakarta gut miteinander aus. Und so findet direkt gegenüber der Moschee in der europäisch anmutenden Kathedrale mit ihren ungewöhnlichen weißen Spiraltürmen aus Teakholz zeitgleich zum islamischen Gebet eine katholische Hochzeit statt.

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(Von Lea Sibbel, dpa)
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