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Tauchen im Bergwerk

Über einhundert Jahre lang wurde im Bergwerk Nuttlar im Sauerland Schiefer abgebaut - jetzt können Höhlentaucher das Stollenlabyrinth erforschen. Foto: Tourismus NRW e.V./Oliver Franke Über einhundert Jahre lang wurde im Bergwerk Nuttlar im Sauerland Schiefer abgebaut - jetzt können Höhlentaucher das Stollenlabyrinth erforschen. Foto: Tourismus NRW e.V./Oliver Franke
Berlin. 

Urlauber wollen etwas erleben. Und das können sie auch: Im Sauerland lässt sich ein stillgelegtes Bergwerk tauchend erkunden. Vor Helgoland geht es mit dem Schiff zum Offshore-Windpark. Und in Cuxhaven steigt zum zehnten Mal das Deichbrand-Festival.

Ehemaliges Bergwerk wird Tauchrevier

Über 100 Jahre lange wurde im Bergwerk Nuttlar im Sauerland Schiefer abgebaut, jetzt können Höhlentaucher das Stollenlabyrinth erforschen . Das rund zwölf Kilometer lange Bergwerk erlaubt laut Tourismus NRW ein Abtauchen bis in 30 Meter Tiefe. Die Taucher finden dabei unter Tage alles so vor, wie die Bergleute es bei der Stilllegung 1985 hinterlassen haben: Unter anderem stehen noch Loren auf den Schienen, im Pausenraum hängen Jacken der Bergleute. Nach der Stilllegung wurden in dem Bergwerk der Strom und damit auch die Pumpen abgeschaltet, die das ständig eindringende Wasser nach draußen beförderten.

Zehn Jahre Deichbrand-Festival

Musikfans kommen vom 17. bis 20. Juli beim Deichbrand wieder auf ihre Kosten. Das Rockfestival am Seeflughafen Cuxhaven-Nordholz gibt es 2014 zum zehnten Mal, teilt Tourismusmarketing Niedersachsen mit. Auf der Veranstaltung sind Musiker aus Metal, Rock, Hiphop und Pop vertreten.

Schiffsausflüge zu Offshore-Park vor Helgoland

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(dpa)
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