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Ratgeber Tourismus: Thüringer Wald rüstet sich für Wintersaison

Nach dem weitgehenden Ausfall des Winters in der vergangenen Saison hoffen Ski-Enthusiasten jetzt auf bessere Verhältnisse im Thüringer Wald. Das Schneetelefon wird jedenfalls schon gefragt.
Die Wintersportsaison im Thüringer wird Anfang Dezember eröffnet. Alpinskifahrern und Snowboardern stehen dann mehr als 20 Skilifte zur Verfügung. Foto: Candy Welz Die Wintersportsaison im Thüringer wird Anfang Dezember eröffnet. Alpinskifahrern und Snowboardern stehen dann mehr als 20 Skilifte zur Verfügung. Foto: Candy Welz
Zella-Mehlis. 

Der Flockenwirbel der vergangenen Tage macht passionierten Skiläufern Lust auf Winter: Am Thüringer Schneetelefon, haben sich schon die ersten Anrufer gemeldet. Es informiert über Schneehöhen und Wintersportmöglichkeiten.

„Natürlich hoffen wir auf eine bessere Saison als im Vorjahr”, sagte Christin Löffel vom Regionalverbund Thüringer Wald, der das Telefon betreibt. Ausreichend Schnee vorausgesetzt, sollen in diesem Winter 655 Kilometer Loipen gespurt und 910 Kilometer Skiwanderwege präpariert werden.

Wanderern, die sich ohne Skier zu einer Tour durch den Thüringer Wald aufmachen, stehen rund 540 Kilometer Winterwanderwege zur Verfügung. Die Wintersportsaison im Thüringer Wald läuft Anfang Dezember an; offiziell wird sie am 3./4. Dezember in der Skihalle Oberhof eröffnet.

Derzeit werden noch unter anderem - wie jedes Jahr - die Lifte auf Sicherheit hin überprüft. Den Sessellift-Anlagen in Oberhof und der Ski-Arena „Silbersattel” erteilte der TÜV Thüringen bereits das Okay, wie die Prüforganisation mitteilte. Alle weiteren Skilifte kämen bis Mitte Januar an die Reihe - sie könnten während des laufenden Betriebs geprüft werden. Alpinskifahrern und Snowboardern stehen mehr als 20 Skilifte zur Verfügung.

In der vergangenen Saison seien im Thüringer Wald durchschnittlich nur 45 Schneetage zusammengekommen, sagte Löffel. Schneeflaute herrschte vor allem im Dezember, erst im Januar wurde es winterlicher. Die maximale Schneehöhe wurde nach früheren Angaben des Verbunds am 23./24. Januar mit 56 Zentimetern bei Gehlberg und dem Schneekopf gemessen.

(dpa)
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