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Überschwemmungen im Süden von Laos

Wer demnächst eine Reise nach Laos plant, sollte überprüfen, ob seine Route sicher ist. Im Distrikt Sanamxay gab es Überschwemmungen, weil ein Staudamm durch starke Regenfälle gebrochen ist.
Nach dem Bruch des Damms Xepian-Xe Nam Noy sind in Laos Tausende Häuser und Wohnungen weggespült worden. Foto: Chanthathonglith/XinHua Nach dem Bruch des Damms Xepian-Xe Nam Noy sind in Laos Tausende Häuser und Wohnungen weggespült worden.
Vientiane. 

In Laos müssen sich Reisende derzeit auf Einschränkungen im Süden des Landes einstellen. Schwere Regenfälle haben im Distrikt Sanamxay einen Staudamm beschädigt, Dörfer wurden überschwemmt.

Die laotische Regierung habe dort den Notstand ausgerufen, schreibt das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Laos. Von Reisen in die Region wird derzeit abgeraten. Weitere Überschwemmungen in den südlichen Provinzen Attapeu, Sekong und Champasak seien möglich. Reisende sollten vorsichtig sein und Behördenanweisungen folgen.

Laos ist ein beliebtes Reiseland in Südostasien. Es liegt zwischen Thailand im Westen und Vietnam im Osten, grenzt im Süden an Kambodscha und im Norden an China.

(dpa)
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