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Urlaubstrend in den USA: Ferien in „Tiny Houses”

Es muss kein Palast sein: Der Trend zum Minimalismus hat nun auch die Urlaubszeit erfasst. Touristen in den USA können Mini-Häuser mieten.
Platz ist in der kleinsten Hütte. Foto: Christina Horsten Platz ist in der kleinsten Hütte. Foto: Christina Horsten
New York. 

Als Wohn-Trend haben sie sich in den USA inzwischen schon etabliert: „Tiny Houses”, Mini-Häuser mit allem Drum und Dran auf wenigen Quadratmetern.

Vergleichsweise günstig, oft auf Rädern und deswegen mobil und weniger Besitz als Ballast - das sind für viele Fans die Vorzüge. Auch in Deutschland gibt es schon einige solcher Mini-Häuser.

In den USA setzt sich derweil schon ein neuer Trend durch: „Tiny Houses” zur Miete für den Urlaub. In vielen US-Bundesstaaten gibt es schon solche Mini-Häuser zu mieten, meist ab etwa 100 Dollar (etwa 90 Euro) die Nacht.

Die kleinen Häuschen stehen meist mitten im Wald, an einem See oder Strand - und bieten vor allem Instagram-taugliche Architektur und Ausblicke, um Freunde und Bekannte neidisch zu machen.

(dpa)
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