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Zelte sollten über eine hohe Wassersäule verfügen

Camping ist eine naturnahe Urlaubsalternative. Um keine bösen Überraschungen zu erleben, sollte beim Kauf eines geeigneten Zeltes besonders auf die Wasserdichtheit und die Verarbeitung geachtet werden.
Eine Wassersäule von mindestens 3000 Millimetern schützt vor nassen Überraschungen bei Unwettern. Foto: Sophia Kembowski Eine Wassersäule von mindestens 3000 Millimetern schützt vor nassen Überraschungen bei Unwettern.
München. 

Damit ein Zelt im Camping-Urlaub dicht hält, sollte es über eine Wassersäule von mindestens 3000 Millimetern verfügen. Diesen Richtwert nennt der Tüv Süd in München.

Das gelte besonders für Urlaub in regenreichen Regionen wie Großbritannien oder Skandinavien. Die sogenannte Wassersäule gibt darüber Auskunft, wie wasserdicht das Material ist.

Beim Zeltkauf sollte aber nicht nur die Wasserdichtheit eine Rolle spielen. Material, Robustheit, Lüftung, die Verarbeitung vor allem der Nähte und der geplante Einsatzzweck sind auch wichtig.

(dpa)
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