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Kondolieren, Geldgaben, Danksagung

Wer die Nachricht vom Tod eines Menschen erhält, sollte baldmöglichst mit einem Kondolenzschreiben auf den Trauerbrief oder die Traueranzeige reagieren.

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Kondolieren

Am besten ist es, man beschreibt mit eigenen Worten, wie sehr man den Verstorbenen geschätzt, was man mit ihm geteilt oder vielleicht erlebt hat und welche Gefühle einander verbanden. Negative Wertungen der verstorbenen Person und der gut gemeinte Versuch, den Tod schönzureden, sollte man tunlichst unterlassen. Wohnen die Angehörigen in der Nähe, ist es angebracht, das Kondolenzschrieben persönlich zu überbringen.
Bei Trauerfeiern kann man sich in Kondolenzlisten eintragen. Auch dort sind ein paar tröstende Worte angebracht. 

Mit ein paar tröstenden Worten, einem Kopfnicken, einem Händeschütteln oder einer Umarmung kann man Angehörigen direkt nach der Beisetzung seine Anteilnahme ausdrücken – je nachdem wie nah man ihnen steht oder dem Verstorbenen stand.

Geldgaben

Statt einer Blumenspende oder einem Kranz kann man den Angehörigen im Kondolenzschreiben auch eine Geldspende zukommen lassen – verbunden mit dem Wunsch dieses Geld für die Grabpflege oder den Blumenschmuck zu verwenden. Die Höhe der Geldgabe sollte sich an dem Betrag orientieren, den man sonst für einen Kranz ausgegeben hätte.

Danksagung

Mit einem Brief oder in einer Anzeige können Angehörige all denjenigen danken, die ihnen in der schweren Zeit Trost geschenkt und sie unterstützt haben. Die Danksagung folgt etwa einen Monat nach der Beisetzung.

Noch einmal werden die Lebensdaten des Verstorbenen genannt, dann dankt man für die tröstende Worte, die Spenden und eventuell gar persönlich jenen, die sich besonders eingesetzt haben wie dem Geistlichen, der Gemeindeschwester oder dem Trauerchor. Folgt noch ein Gedenkgottesdienst, kann in der Danksagung auf den Ort und den Termin hingewiesen werden.

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