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A-Jugendfußball: SG Rosenhöhe geht beim FSV unter Kickers Offenbach siegt in Wieseck

Die A-Jugendfußballer des FSV Frankfurt haben mir dem 3:1 gegen die SG Rosenhöhe die erste „Offenbacher Hürde“ binnen acht Tagen genommen und sind nun bereit für den Gang zu den Kickers am Sonntag (12 Uhr).
Symbolbild Symbolbild
Frankfurt. 

Die SG Rosenhöhe hätte mit einem Sieg am Bornheimer Hang am FSV Frankfurt vorbei auf den zweiten Tabellenplatz der U19-Hessenliga klettern können, sie bekam im Verfolgerduell aber klar die Grenzen aufgezeigt. Das nutzten die Offenbacher Kickers, um mit einem 4:1 in Wieseck mit dem Stadtrivalen gleichzuziehen.

FSV Frankfurt – SG Rosenhöhe 5:1 (2:0). – Der FSV legte bei widrigen äußeren Bedingungen eine souveräne Leistung hin und setzte sich mit Darmstadt etwas von der Konkurrenz ab. Robin Williams (16.) und Filip Pandza (25.) legten zeitig vor, und mit dem 3:0 durch Emir Sejdovic direkt nach der Pause (47.) war die Partie im Grunde entschieden. Später trafen die Gäste dann noch zweimal ins eigene Tor (64./86.) und kamen zum Ehrentreffer (68.). „Wir hatten zu jeder Phase des Spiels alles im Griff, aber das Gegentor war ärgerlich“, meinte FSV-Trainer Hakan Sünal.

Germania Schwanheim – Rot-Weiss Frankfurt 1:3 (0:2). – Der Blitzstart der Gäste erwies sich als spielentscheidend. Nach den Toren von Hakan Gültekin vom Strafraumeck (1.) und Justin Matthews per Kopf nach Gültekins Flanke (5.) brauchte Schwanheim lange, um wieder auf die Beine zu kommen – und zu viele Chancen. Und als dann durch Luca Longhitanos abgerutschte Flanke endlich der Anschluss geschafft war (77.) und die Germania alles nach vorne warf, führte ein Konter zu einem Foulelfmeter, einer Rote Karte für Onur Arslan und dem 3:1 durch Canel Burcu (87.).

TSG Wieseck – Kickers Offenbach 1:4 (1:1). – Die Kickers gingen durch Denis Smisek in Führung (22.), aber die Gießener glichen durch Moritz Rechmann aus (42.). Auch nach dem zweiten Treffer für den OFC durch Jakob Lemmer (61.) war nach den Eindrücken der vorausgegangenen 60 Minuten noch nichts entschieden, aber dann schlug Liridon Krasniq zweimal zu (75./81.) – und damit war die Sache dann doch durch.

(rst)
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