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Fußball: SV Pars: Neu-Isenburger gewinnen das KOL-Topspiel gegen Nieder-Roden

Die Kreisoberliga Offenbach hat einen neuen Spitzenreiter,
Sinnbildlich: Die SG Nieder-Roden mit Mirnes Mesic am Boden, und Manuel Profumo hat in dieser Szene eigentlich nichts gemacht. Dafür aber sein Team drei Tore im Topspiel der Kreisoberliga Offenbach. Foto: Peter Hartenfelser (Peter Hartenfelser) Sinnbildlich: Die SG Nieder-Roden mit Mirnes Mesic am Boden, und Manuel Profumo hat in dieser Szene eigentlich nichts gemacht. Dafür aber sein Team drei Tore im Topspiel der Kreisoberliga Offenbach.
Neu-Isenburg. 

Der SV Pars Neu-Isenburg hat gestern Abend das Spitzenspiel der Fußball-Kreisoberliga Offenbach gegen die SG Nieder-Roden mit 3:0 gewonnen und sich an die Tabellenspitze gesetzt. Ahmet Sahinler erzielte nach der Pause die beiden entscheidenden Treffer der Gastgeber durch Freistoß und Elfmeter. Jetzt hat Aufsteiger SV Pars die besten Chancen, die vierte Meisterschaft in Folge zu erreichen. Zwei Punkte liegt der SV Pars vor den punktgleichen Verfolgern Nieder-Roden und TSG Neu-Isenburg. Das Restprogramm der noch vier ausstehenden Begegnungen dürfte für den Tabellenführer keine größeren Probleme mehr bereiten. Pars trifft noch auf die Abstiegskandidaten Zeppelinheim und Klein-Welzheim sowie auf Fortuna Offenbach und die SG Götzenhain.

Es waren noch nicht alle 300 Zuschauer am Platz da jubelten die Gastgeber ein erstes Mal: Gökhan Öztas schloss den ersten Angriff zur Führung ab. „Aber Nieder-Roden hat sehr stark gespielt, zeigte tolles Pressing und hätte eigentlich zum Ausgleich kommen müssen“, sagte Pars-Trainer Sasan Tabibzadeh. Vor der Pause vergaben Tim Simon, Mirnes Mesic und Jens Wöll drei klare Tormöglichkeiten der Gäste

Ähnlich sah es Nieder-Rodens Sprecher Matthias Dries. „Im ersten Spielabschnitt hätten wir den Ausgleich erzielen müssen. Nach der Pause haben uns die Neu-Isenburger etwas eingelullt, ihre Chancen genutzt und am Ende auch verdient gewonnen, auch wenn wir ebenfalls einen Elfmeter nach Foul an Mirnes Mesic hätten bekommen müssen.“ Dries bemängelte, dass der Hessenliga-erfahrene Schiedsrichter Simon Heß (Heppenheim) nach der Pause etwas seine klare Linie verloren habe. Per Freistoß (65.) und Elfmeter (74.) entschied Sahinler das Topspiel. Später wurden Nieder-Rodens Klaus Friedrich („Gelb-Rot“/78.) und Pascal Schwaebe („Rot“/83.) noch des Feldes verwiesen.

(rjr)

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