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Frauenhandball: Walldorf II macht Fortschritte

Symbolbild Foto: Fotolia.com Symbolbild
Mörfelden-Walldorf. 

Der Meister in der Frauenhandball-Bezirks-Oberliga Darmstadt steht drei Spieltage vor dem Saisonende fest: Die TGB Darmstadt sicherte sich mit einem Sieg im Spitzenspiel gegen den Tabellendritten HSG Weiterstadt/Braunshardt/Worfelden II vorzeitig den Aufstieg in die Landesliga Süd.

Spannend bleibt es hinsichtlich der Abstiegsfrage. Hier konnte die HSG Langen einen wichtigen Punkt gegen den SV Erbach verbuchen und hat damit den direkten Vergleich zu ihren Gunsten entschieden. Eine bittere Niederlage kassierte die SG Egelsbach beim Schlusslicht HSG Dornheim/Groß-Gerau. Auf den vierten Platz rückte die TGS Walldorf II vor.

TGS Walldorf II – HSG Fürth/Krumbach 25:20 (9:10). – Bei wechselnden Führungen war das Spiel bis zur 45 Minute ausgeglichen (15:15). Anschließend zogen die Walldorferinnen auf 20:15 weg und verteidigten von da an mit ihrer konsequenteren Chancenverwertung diesen Vorsprung. „Wir haben Moral gezeigt und uns durch den Rückstand aus der ersten Halbzeit nicht verunsichern lassen. Das ist ein deutlicher Fortschritt gegenüber vergangenen Partien, in denen schnell hängende Köpfe zu sehen waren“, meinte TGS-Trainer André Riesz. Die Tore für Walldorf erzielten: Grote (6/3), Wenzel (5), Nagel (4/3), Frey, Druzenko, Tenholtern (je 2), Janz, Frühauf, May und Urbanski.

SV Erbach – HSG Langen 21:21 (13:10). – Nach einer schwachen ersten Hälfte mit vielen technischen Fehlern, überzeugte Langen nach dem 10:15-Rückstand mit einer tollen Aufholjagd. Der Ausgleichtreffer für die Gäste fiel beim 19:19 (53.). Zwar legte Erbach anschließend zum 21:19 vor, aber die letzten beiden Treffer erzielte wiederum Langen. Für Langen trafen: Kaiser (9/3), Duric (4), Scheich (3), Reisch (2), Roth, Eckert und van der Beets.

HSG Dornheim/Groß-Grau – SG Egelsbach 26:18 (14:11). – Eine desolate Leistung bescheinigte Egelsbachs Trainer Daniel Stroh seiner Mannschaft. Dabei fing das Spiel mit der 7:4-Führung nach einer Viertelstunde gut für die Gäste an, die dann aber komplett den Faden verloren. Mit einem Sechs-Tore-Lauf wendete die HSG bis zur 24. Minute das Blatt (10:7) und blieb von da an dominierend. „Unsere Abwehr stand nicht kompakt und der Angriff agierte zu statisch. Dazu kamen fehlende Konzentration und viele technische Unsicherheiten“, zählte Stroh die Defizite seines Teams auf. Für Egelsbach trafen: Hübner (6/3), Hergert (6/4), Gün (4), Winkler und Stauffenberg.

(vk)

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