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Tischtennis: Walldorfer Hessenliga-Spielerinnen holen nur einen Punkt

Zwei Punkte hatten die Walldorfer Spielerinnen im Visier – doch nur einer konnte geholt werden.
Andrea Voß sicherte Walldorf wenigstens noch einen Punkt im Heimspiel gegen Kelkheim. Foto: Uwe Kramer Andrea Voß sicherte Walldorf wenigstens noch einen Punkt im Heimspiel gegen Kelkheim.
Mörfelden-Walldorf. 

Deshalb muss sich das Team weiter nach unten orientieren in der Hessenliga Süd-West und ist am 18. November gegen den Aufsteiger und Vorletzten TuS Nordenstadt gefordert. Der Beginn wurde um zwei Stunden vorverlegt auf 16 Uhr.

Rot-Weiß Walldorf – SG Kelkheim 7:7. – Das Gästeteam, das ohne Spitzenspielerin Kerstin Wünscher (3:2) antrat, hatte die bessere Tagesform. „Wir hatten uns mehr ausgerechnet“, konzedierte Walldorfs Nummer eins Silke Cezanne. Auch sie konnte der überragenden Tina Diefenbach nur bedingt Paroli bieten. Andrea Voß rettete Rot-Weiß gegen Kelkheims Schwachpunkt Doris Grieshaber wenigstens einen Zähler.

Die Spiele: Rommel/Voß – Grieshaber/Schatschkow 8:11, 11:8, 8:11, 8:11, Cezanne/Kaiser – Diefenbach/Brunnhölzl 11:3, 11:3, 11:8, Cezanne – Grieshaber 11:5, 11:5, 11:13, 11:7, Kaiser – Diefenbach 7:11, 7:11, 8:11, Rommel – Brunnhölzl 8:11, 7:11, 11:7, 13:11, 4:11, Voß – Schatschkow 11:5, 11:6, 6:11, 7:11, 5:11, Cezanne – Diefenbach 9:11, 8:11, 6:11, Kaiser – Grieshaber 15:13, 11:6, 11:7, Rommel – Schatschkow 11:8, 9:11, 11:7, 11:7, Voß – Brunnhölzl 5:11, 9:11, 11:13, Rommel – Diefenbach 9:11, 11:7, 9:11, 4:11, Cezanne – Schatschkow 8:11, 11:9, 11:9, 11:3, Kaiser – Brunnhölzl 11:7, 8:11, 11:6, 12:10, Voß – Grieshaber 11:9, 11:6, 6:11, 16:18, 11:4.

DJK Blau-Weiß Münster II – Rot-Weiß Walldorf 8:2. – Auch Walldorf schaffte es nicht, dem Titelaspiranten den ersten Punktverlust beizubringen. Angeführt von Ursula Luh-Fleischer, die 2016/17 viele Einsätze in Münsters Regionalliga-Team hatte, stellten die Gastgeberinnen ganz schnell die Weichen auf Sieg. „Aufgrund der Q-TTR-Werte war von vornherein klar“, sagte Cezanne, dass eine Überraschung kaum zu realisieren sei. Dementsprechend war nach frühem Rückstand die Hoffnung nicht vorhanden, die Partie noch zu drehen.

Die Spiele: Luh-Fleischer/Meinel – Rommel/Voß 11:7, 11:8, 11:5, Haus/Debold – Cezanne/Kaiser 11:3, 11:6, 13:11, Luh-Fleischer – Kaiser 11:2, 11:6, 10:12, 11:6, Haus – Cezanne 8:11, 8:11, 8:11, Debold – Voß 11:6, 11:8, 11:7, Meinel – Rommel 11:9, 11:6, 10:12, 11:8, Luh-Fleischer – Cezanne 11:3, 11:4, 11:8, Haus – Kaiser 11:13, 11:3, 11:6, 10:12, 9:11, Debold – Rommel 17:15, 7:11, 11:2, 11:5, Meinel – Voß 12:10, 9:11, 7:11, 11:3, 11:6.

(fri)
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