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Fußball: 2:0 in Freiburg: Der FFC II kann beruhigt in die Winterpause gehen

Der Vorsprung auf den Relegationsplatz sieben wächst auf zehn Punkte an.
Julia Matuschewski (rechts) brachte mit ihrem Freistoßtreffer den FFC in Freiburg auf die Siegerstraße. Foto: Christian Klein ( FotoKlein) Julia Matuschewski (rechts) brachte mit ihrem Freistoßtreffer den FFC in Freiburg auf die Siegerstraße.
Frankfurt. 

Es läuft beim 1. FFC Frankfurt II in der Zweiten Bundesliga Süd. Nach dem 2:0 (1:0)-Sieg beim SC Freiburg II, dem sechsten „Dreier“ in der Saison, gehen die jungen Fußballerinnen mit einem beruhigenden Kontostand in die Winterpause. Ganze zehn Punkte Vorsprung auf Platz sieben (Relegation) hat der Tabellenvierte mit Blick auf die Qualifikation zu der im Sommer startenden eingleisigen Zweiten Bundesliga.

Auf dem Kunstrasenplatz in Buggingen nahm der FFC II vor 80 Zuschauern sofort das Heft in die Hand und kontrollierte das Geschehen. Was fehlte, waren zunächst zwingende Chancen. Der Liga-Neuling aus dem Breisgau stand hinten sicher und lauerte auf Konter. Die erste große Torgelegenheit hatte Shekiera Martinez, doch ihr Kopfball landete an der Latte (21.). Für die längst fällige und aufgrund des Spielverlaufs verdiente Führung sorgte Julia Matuschewski mit einem ihrer gefährlichen Freistöße drei Minuten vor der Pause.

Nach dem Seitenwechsel spielte die Elf von Trainer Philippe Kabo noch dominanter. Nur zwei Minuten nach dem Wiederanpfiff gelang Valentina Limani mit dem 2:0 bereits die Entscheidung. Während FFC-Keeperin Da-Hye Lee einen geruhsamen Nachmittag verbrachte, gab es auf der anderen Seite einige Chancen, das Resultat noch in die Höhe zu schrauben. Martinez wiederholte mit einer kleinen Abwandlung ihr Kunststück aus der ersten Halbzeit: Diesmal sprang der Ball vom Pfosten zurück ins Feld. Gute Torgelegenheiten hatten noch Lea Schneider, Valeria Perri und Matuschewski, doch es blieb beim ungefährdeten 2:0-Erfolg der Frankfurterinnen.

FFC II: Lee – Perri, Weber, Kleinherne, Avant – Czaplicki – Matuschewski (86. Berg), Schneider (71. Engel), Ebert (46. May), Limani – Martinez.

(löf)

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