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Fußball-Kreisliga A Frankfurt Südost: Abbruch bei der SG 28 – Glückliche TSG Niederrad

Im Spitzenspiel in der Fußball-Kreisliga A Frankfurt Südost gewann Germania 94 gegen den damit wohl endgültig abgehängten Konkurrenten Union Niederrad mit 1:0.
Eingekreist: Germanias Onur Götürmen versucht sich gegen drei Niederräder durchzusetzen. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Eingekreist: Germanias Onur Götürmen versucht sich gegen drei Niederräder durchzusetzen.
Frankfurt. 

Tabellenführer TSG Niederrad mühte sich zu einem 1:0 beim FFC Olympia. Der Drittplatzierte FC Gudesding besiegte Weiss-Blau II mit 2:1 und bleibt damit im Aufstiegrennen. Das Kellerduell zwischen der SG 28 und dem FC Tempo II fand leider ein vorzeitiges Ende.

FG Seckbach II – SC Goldstein 2:2 (1:1). – Laut Seckbachs Spielausschuss-Mitglied Klaus Sikorski war das „ein typisches Unentschieden-Spiel“. Goldstein ging durch Julian-Colin Boettjer in Führung (32.). Nur zwei Minuten später gelang Phillip Becker per Foulelfmeter der Ausgleich. Nach der Pause brachte Martin Heneaux die Gäste nach vorne (64.), ehe Christopher Schelhorn zum 2:2 traf.

SC Weiss-Blau II – FC Gudesding 1:2 (0:0). – Die Gastgeber hielten gegen den Favoriten gut mit, Jan Erik Fleger traf nach einer Flanke von Paulo Reis Da Silva zum 1:0 (57.). Gudesding berappelte sich und Mohamad Alaa Aishouna glich aus (71.), ehe Youssef Bouniete die Partie per Kopf endgültig drehte (73.). „Wir haben gut gestanden und Gudesding lange das Leben schwergemacht“, sagte Weiss-Blaus Trainer Leonardo Falcetta.

SG Riederwald – FC Kosova 0:2 (0:1). – Laut Riederwalds Abteilungsleiter Michael Dinges war die Partie „ausgeglichen. Es gab Torchancen auf beiden Seiten. Kosova hat sie genutzt, wir dagegen nicht“. Ideal Muslija traf nach 22 Minuten aus einem Gewühl heraus zum 1:0 und legte in der 65. Minute nach.

FFC Olympia – TSG Niederrad 0:1 (0:1). – Die Niederräder hatten Glück und kamen durch ein Eigentor von Lionel Mwaura Stegmaier zu den drei Punkten (15.). In der zweiten Halbzeit hatte Olympias Fabian Bindenberger die Chance auf den Ausgleich, verfehlte aber knapp das Tor. „Wir waren am Ende besser. Die TSG war ideenlos. Ich bin stolz auf unsere Leistung. Wir haben dem Tabellenführer Paroli geboten“, berichtete Olympias Trainer Michael Sorge.

SV Bonames – Juz Fechenheim 8:0 (4:0). – „Fechenheim hat so gut wie nie den Torabschluss gesucht. Nach dem fünften Tor war der Zahn gezogen“, meinte der Bonameser Pressesprecher Marko Cickovic. Es trafen Pasqualino Balenzano (10./17.), Denis Augustyniak (23.), Florian Batkovic (37,), Simon Gebrezgi (48./55./87.) und Eric Thorwarth (65.).

FV Saz-Rock – SV Sachsenhausen 5:6 (4:2). – „Wir haben mit 4:1 geführt und hätten gewinnen müssen. Durch Undiszipliniertheiten haben wir das Spiel aber aus der Hand gegeben“, ärgerte sich Saz-Rocks Trainer Klaudius Golletz. Die Tore: 1:0 Sinan Coskun (12.), 2:0 Asef Köpeli (13.), 3:0 Coskun (24.), 3:1 Dennis Wolf (29.), 4:1 Volkan Ünlücifci (39.), 4:2 Marc Lovric (40.), 4:3 Malte Lorenz (56.), 4:4 Jafahr Sediqi (72.), 5:4 Köpeli (75.), 5:5 Sediqi (79.) 5:6 Benjamin Schrödl (82.). Bei den Gastgebern sahen Coskun (60.) und Sebastian Rosato (82.) die Gelb-Rote Karte.

SG 28 – FC Tempo II 0:2 abgebrochen. – Nachdem Schiedsrichter Robert Kaspereit (Bad Homburg) die Partie bereits in der ersten Halbzeit für einige Minuten unterbrochen hatte, war nach 82 Minuten endgültig Schluss: Der Unparteiische fühlte sich nach Angaben des SG-28-Vorsitzenden Fritz Müller von SG-28-Torwart Leonardo Bono bedroht und brach das Spiel ab. Zuvor hatten Dragan Ilic (46.) und Aleksandar Maksimovic (Foulelfmeter) für die Gäste getroffen. Tempos neuer Trainer Dejan Dacic meinte: „Es war alles nicht so dramatisch, aber der Schiedsrichter muss es wissen.“

Wenn die Null steht, reicht ein Treffer schon

VfL Germania 94 – Union Niederrad 1:0 (1:0). – Laut Germanias Chefscout Murat Kurt stellten die Gastgeber ihre sonst auf Offensive ausgelegte Spielweise

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(gie)
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