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Fußball: Alemannia Nied II spielt eine souveräne Runde

Als Tabellenzweiter der Fußball-Kreisliga C Main-Taunus hat sich Alemannia Nied II souverän den Aufstieg in die Kreisliga B gesichert.
Oliver Spura (re.) hat sich mit Nieds Reserve durchgesetzt. Foto: Marcel Lorenz (Marcel Lorenz) Oliver Spura (re.) hat sich mit Nieds Reserve durchgesetzt.
Frankfurt. 

Als Tabellenzweiter der Fußball-Kreisliga C Main-Taunus hat sich Alemannia Nied II souverän den Aufstieg in die Kreisliga B gesichert. „Es war an der Spitze sicherlich die stärkste C-Liga seit Jahren“, erklärt Trainer Matthias Lott. Die starke Gemeinschaft mit einem ausgeglichenen Kader nennt er als Grund für die Vizemeisterschaft. Den Titel verlor Nied nur aufgrund des schlechteren direkten Vergleichs an Germania Weilbach III. Dass ein Tabellenzweiter schon einmal 76 Punkte geholt hätte, daran kann sich Lott nicht erinnern.

Mit Oliver Spura, Ruben Sanchez Mendez und Robin Schürkes konnte der Nieder Trainer auf für diese Klasse sehr starke Fußballer zurückgreifen, doch ein Aufstieg ist für Lott nicht planbar: „Wir wollten angreifen und schauen, was dabei rauskommt. Unser breiter Kader hat uns die Möglichkeit gegeben, auch mal die Ausfälle von Leistungsträgern zu kompensieren.“

Die Frankfurter stellten am Ende mit 114 Treffern den besten Angriff und mit nur 31 Gegentoren die beste Abwehr der Liga, doch der Blackout beim 0:5 in Weilbach verhinderte den Gewinn der Meisterschaft. „Weilbach war in diesem Spiel einfach hungriger, aber diese Niederlage hat uns reifen lassen“, erinnerte sich Lott. Erfreulich für den Trainer war: Er konnte aus einem Aufgebot von über 30 Spielern auswählen, so dass auch immer ein geregelter Trainingsbetrieb möglich war. „Als Dank haben wir für sie eine Dritte Mannschaft angemeldet, die in der Kreisliga D antreten wird“, berichtet Lott. Weiterhin erfreulich für den Nieder Trainer: Seine Mannschaft hat keinen Abgang zu verzeichnen, zwei Spieler kehrten sogar zurück. „Wir sind eingespielt, müssen aber schauen, ob es für die Klasse reicht“, blickt Lott voraus, „angesichts unserer Spielstärke sollte ein gesicherter Mittelfeldplatz aber drin sein. Wenn es am Anfang aber gleich gut läuft, kann vielleicht auch mehr herauskommen.“

(vho)
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