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Golf: Ansprechende sechste Plätze

Von Mit drei sechsten Plätzen erreichten die Frankfurter Golfer bei den Deutschen Jugend-Meisterschaften zwar ansprechende Platzierungen die erhoffte Medaille brachten sie aber nicht mit nach Hause.
Wie loche ich den jetzt am besten ein? Der Frankfurter Bundesliga-Golfer Lukas Buller schaut ganz genau hin. Wie loche ich den jetzt am besten ein? Der Frankfurter Bundesliga-Golfer Lukas Buller schaut ganz genau hin.
Frankfurt. 

Die Jungs spielten im oberschwäbischen Golfclub Rei-schenhof. Bei den Ältesten hatten sich die Frankfurter gute Medaillenchancen ausgerechnet. Lukas Buller und Tim Mayer waren im Allgäu auch, wie schon eine Woche zuvor bei der Deutschen Herren-Meisterschaft, gut unterwegs, zu einem Rang auf dem Treppchen in der Altersklasse (AK) 18 fehlten beiden aber am Ende jeweils drei Schläge.

Der erst 16 Jahre junge Tim Mayer spielte gewohnt konstant und erzielte auf dem Par-72-Kurs Ergebnisse von 73, 71 und 72 Schlägen. Nach zwei Runden lag er zwischenzeitlich noch auf einem Medaillenplatz. „Ich blicke mit gemischten Gefühlen zurück. Platz sechs ist einerseits nicht das, was ich mir erhofft hatte. Andererseits habe ich viele gute Schläge gemacht, wobei sich nicht alle guten Schläge auch ausgewirkt haben“, analysierte der ehrgeizige Jugend-Nationalspieler den Turnierverlauf. Ihm fehlte eben ein Top-Resultat, wie es die am Ende Erfolgreichen vorweisen konnten. Tim Tillmanns vom Kölner FC beispielsweise katapultierte sich mit einer Wahnsinnsrunde von 64 Schläahemn (acht unter dem Platzstandard/Par) noch auf Rang drei. Der neue Deutsche Meister Jannik De Bruyn (GC Hösel) lag nach zwei Runden auch nur auf Rang zehn. Dann legte der Junioren-Nationalspieler eine 65er-Runde hin. „Ich hatte nichts mehr zu verlieren und wollte voll attackieren. Die Bälle sind nah an den Stock geflogen und auch einige längere Putts sind gefallen“, schilderte De Bruyn, der schlaggleich vor Nick Bachem (Marienburger GC) gewann.

Ein außergewöhnlicher Schlag von Katharina Bell

Ein Erfolg blieb ihr versagt. Doch Katharina Bell sorgte für den Höhepunkt bei der Deutschen Jugend-Meisterschaft. Auf Bahn 13 der Anlage des GC Brückhausen vor den Toren Münsters – ein 150 Meter

clearing

Zu denen, die sich am Schlusstag nach vorne arbeiteten, zählte auch der Frankfurter Lukas Buller. Mit 74 und 73 lag er drei Schläge über Par nur im Mittelfeld. Mit einer 69er Runde verbesserte er sich noch um etliche Plätze. Am Ende teilte er sich mit Klubkollege Mayer den sechsten Rang. „Insgesamt war es ein tolles Turnier. Ich habe ordentliche Schläge gemacht, aber um ganz oben mitzuspielen, hat mir das nötige Quäntchen Glück gefehlt. Der sechste Platz rundet eine recht erfolgreiche Saison ab und somit gehe ich optimistisch ins kommende Jahr“, war der 17-Jährige mit seiner Leistung zufrieden.

Dies konnte Tom Reichmann, der dritte Frankfurter Bundesligaspieler, nur nach der Auftaktrunde (72) behaupten. Mit 77 und 78 Schlägen fiel er kontinuierlich bis auf Rang 22 zurück.

In der AK16 führte der Frankfurter Aki Hechler nachdem ersten Tag mit 71 Schlägen an. Danach musste er allerdings mit Runden von 77 und 75Schlägen zufrieden sein, was im Endklassement Platz sechs ergab, sieben Schläge hinter dem Gewinner Luc Breuer (Aachen) und dem schlaggleichen Zweiten Christian Hellwig (Köln), die Meister im Stechen ermitteln mussten.

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