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Golf-Spielerinnen: Auf Kurs in Richtung Bundesliga

Die Frankfurter Golf-Spielerinnen sind in der Zweiten Bundesliga Mitte das Maß aller Dinge. Der GC Neuhof kam bei seinem Heimturnier dem Klassenerhalt etwas näher.
Zehn strahlende Frauen und ein Mann: Das Frankfurter Zweitliga-Team mit (von links nach rechts) Kapitänin Annabelle Kummerant, Catharina Graf, Marie Coors, Clara Scherm, Katharina Johanna Keilich, Amina Wolf, Katharina Lisa Dorsheimer, Carina Junker, Ann-Kathrin Wünsch, Trainer Michael Totzke und Jette Ohlert. Zehn strahlende Frauen und ein Mann: Das Frankfurter Zweitliga-Team mit (von links nach rechts) Kapitänin Annabelle Kummerant, Catharina Graf, Marie Coors, Clara Scherm, Katharina Johanna Keilich, Amina Wolf, Katharina Lisa Dorsheimer, Carina Junker, Ann-Kathrin Wünsch, Trainer Michael Totzke und Jette Ohlert.
Frankfurt. 

Der erste Gewinner des vorletzten Spieltages war der Greenkeeper des Golf-Clubs Neuhof. Trotz des heftigen Regens in der Nacht war es ihm gelungen, die Grüns und Fairways in einem tadellosen Zustand zu präsentieren. „Die Putts waren schon langsamer als sonst. Aber der Platz war toll bespielbar“, meinte die Frankfurterin Marie Coors, die mit 70 Schlägen als einzige unter dem Platzstandard (Par) von 72 blieb. Auch den zweitbesten Score des Tages erzielte mit Katharina Keilich (72) eine Frankfurterin.

Die als Meister bereits vor dem letzten Spieltag (6. August in Wiesbaden-Delkenheim beim GC Main-Taunus) feststehenden Frankfurterinnen, die aber noch ein Aufstiegsspiel gegen den Süd-Meister bestreiten müssen, deklassierten die Konkurrenz. Der Vorsprung auf Gastgeber Neuhof betrug am Ende aber nur zwei Schläge.

Schuld war ein Missgeschick von Amina Wolf. Sie hatte mit 75 das fünftbeste Ergebnis des Tages gespielt. Weil ihr bei der Abgabe der Ergebniskarte aber ein Formfehler unterlaufen war, wurde ihr Resultat aus der Wertung genommen und durch das eigentliche Streichresultat von 90 Schlägen (+18 über Par) von Jette Ohlert ersetzt. „Dumm gelaufen – aber wir haben unser Etappenziel erreicht. Das war eine homogene Leistung“, sagte Trainer Michael Totzke, der noch Catharina Graf (+5), Ann-Kathrin Wünsch (+6) sowie Katharina Lisa Dorsheimer aufbot, die mit Keilich den besten Vierer (73) spielte.

Spannendes Finale

Der abstiegsbedrohte GC Neuhof nutzte mit Rang zwei seinen Heimvorteil. Damit ist das Team um Laura Fünfstück in der Tabelle nun punktgleich mit dem GC Rheinhessen und dem Marienburger GC aus Köln. Die Entscheidung, wer den designierten Absteiger Main-Taunus in die Regionalliga begleitet, fällt nun in Wiesbaden. Fünfstück, die sich schon länger mit einer Erkältung herumplagt, spielte eine für sie bescheidene 76er Runde, besser noch war Marie-Theres Liehs (74/+2). Stark präsentierte sich auch Anja Lundberg (77). Komplettiert wurde das Team von Chiara Schumann (81), Eun Ji Park (82), Britta Schneider (84) und Silvia Schulz, die im Vierer mit Lundberg eine „76“ hinlegte.

(löf )
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