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Verbandsliga Süd: Bad Vilbel ist „Herbstmeister“

Tabellenführer FV Bad Vilbel schloss die erste Saisonhälfte in der Verbandsliga Süd mit einem fast schon standesgemäßen 5:0 gegen den FC Alsbach ab und geht mit vier Punkten Vorsprung in die Rückrunde.
Foto: © berc - Fotolia.com
Frankfurt. 

Türk Gücü Friedberg hat sich nicht erst mit dem 5:0 bei Rot-Weiss Frankfurt II (siehe Extratext) als erster Verfolger etabliert. Überraschend gut hält sich Viktoria Nidda, das Mitaufsteiger SV FC Sandzak mit 6:3 abfertigte und Tabellenvierter ist. Und dann sei noch erwähnt, dass sich Schlusslicht SG Bruchköbel mit dem 1:1 gegen den Tabellensiebten Hanauer SC im 15. Spiel den zweiten Punkt sicherte.

FV Bad Vilbel – FC Alsbach 5:0 (3:0). – Wer weiß wie die Partie ausgegangen wäre, hätte Marcel Daniel die Gäste in der 13. Minute in Führung gebracht? Doch Bad Vilbels Schlussmann Robin Orband parierte (16.) und vier Minuten später schlug der Klassenprimus in Person von Dominik Emmel zu, der nach einem Schuss von Torben Knauer abstaubte. Ajdin Maksumic sorgte für das 2:0 (29.), damit fand Bad Vilbel dann endgültig zu der gewohnten Sicherheit. Maksumic machte noch vor der Pause alles klar (44.). Im zweiten Durchgang stand Alsbachs Torhüter Nikolas Bonias dann noch mehr im Brennpunkt und wehrte reihenweise Bälle ab. Zoran Djordjevic (83.) und Ivan Dramac (87.) konnten den besten Alsbacher am Ende aber noch zweimal überwinden. Bad Vilbels Trainer Amir Mustafic hatte nachher lobende Worte für beide Torhüter parat, war vor allem aber natürlich mit seinem Team zufrieden: „Die Jungs machen es im Moment richtig gut.“

Viktoria Nidda – SV FC Sandzak 6:3 (2:2). – Sandzak verschlief die Anfangsphase und lag durch Noah Michel schnell mit 0:2 hinten (5./15., Foulelfmeter). Aleksandar Mastilovic (22.) und Shelby Printemps (30.) brachten die Frankfurter aber ins Spiel und Mastilovic hatte kurz vor der Pause auch die Möglichkeit zum 3:2. Doch wie in dieser Szene war die Chancenverwertung der Frankfurter diesmal nicht ausreichend. Besser drauf war Niddas Kevin Kuhk, der dreimal in Folge traf (68./70./83.). Mit dem 6:2 durch Sven Diedrich war alles klar (85.), zumal Sandzak nach „Rot“ für Fatmir Omerovic da schon in Unterzahl war (78.). Hammad Geith traf zum Endstand (88.).

(rst)
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