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Frauenhandball: Bergen-Enkheim/Bad Vilbel nach der Pause ohne Chance

Die HSG Goldstein/Schwanheim hat nach der Niederlage in Griedel schon vier Punkte Rückstand auf Tabellenführer HSG VfR/Eintracht Wiesbaden.
Am Wurf gehindert wird hier die Bergen-Enkheimerin Christin Beyer. Ihr blieb in Eddersheim ein Treffer versagt. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Am Wurf gehindert wird hier die Bergen-Enkheimerin Christin Beyer. Ihr blieb in Eddersheim ein Treffer versagt.
Frankfurt. 

Lange Gesichter gab es am sechsten Spieltag in der Frauenhandball-Landesliga Mitte bei der HSG Goldstein/Schwanheim und der abstiegsbedrohten FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel. Beide Teams gingen diesmal leer aus. Während Goldstein/Schwanheim den Anschluss zur Spitze verloren hat, konnte Bergen-Enkheim nicht – wie erhofft – sein Punktekonto ausgleichen.

TSG Eddersheim – FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel 30:20 (14:11). – Die FSG-Akteurinnen fanden beim bis dato punktgleichen Gegner wieder nicht zu ihrem Spiel und liefen von Anfang an einem Rückstand hinterher. „Wir hatten viele Fehlwürfe und waren einfach unsicher“, berichtete Spielerin Tina Beckmann, die trotz ihrer Rückenbeschwerden diesmal zum Einsatz kam. In der 25. Minute erzielten die Gäste zwar den Ausgleich (11:11), doch Eddersheim konterte bis zum Halbzeitpfiff mit drei Toren. Auch im zweiten Abschnitt blieb die FSG, auch aufgrund vieler technischer Fehler, ohne Chance. Die Drittliga-Reserve der TSG konnte ihre Führung problemlos ausbauen. Für die FSG trafen: Naß (6), S. Beckmann (4/1), T. Beckmann (4), Rother, Ochmann (je 2), Krämer und Walz.

TSV Griedel – HSG Goldstein/Schwanheim 27:24 (16:15). – „So gewinnt man kein Spiel in der Landesliga. Wir hätten noch Stunden spielen können, ohne etwas Zählbares mit nach Hause nehmen zu können. Solche Tage gibt es auch mal“, meinte der enttäuschte HSG- Coach Jens Wagner, der mit hohen Erwartungen in diese Partie gegangen war. Jedoch lief von der ersten Minute an bei seiner Mannschaft nicht viel zusammen, die ungeduldig und unkonzentriert in der Abwehr agierte. Dazu kamen unzählige Fehlwürfe im Angriff. Nach ausgeglichenen zwölf Minuten zog Griedel per Vier-Tore-Lauf auf 12:8 (21.) weg, ehe sich die HSG wieder herankämpfte. Bis zum 22:22 (51.) blieb es eng. In den letzten Spielminuten bestraften die Butzbacherinnen dann aber konsequent jeden Fehler der Frankfurterinnen eiskalt und stellten den Sieg sicher. Für Goldstein/Schwanheim trafen: Fäth (5), Döppner (4), Sauer, Portakal (je 4/2), Bulic (3), N. Sitzius (2), Vilasante Saez und J. Sitzius.

(vk)
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