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Rudern: Berlin verweist den Germania-Achter auf Rang zwei

Die Crew der Frankfurter RG Germania musste sich beim dritten Bundesliga-Lauf in Münster im Finale dem an diesem Tag dominierenden Boot „Hauptstadtsprinter Berlin“ beugen.
Symbolbild Symbolbild
Frankfurt. 

Den als fast unschlagbar geltenden Krefelder Achter hinter sich gelassen, dennoch den Tagessieg verpasst: Die Crew der Frankfurter RG Germania musste sich beim dritten Bundesliga-Lauf in Münster im Finale dem an diesem Tag dominierenden Boot „Hauptstadtsprinter Berlin“ beugen.

Mit der zweitschnellsten Zeit hinter Krefeld ins Viertelfinale gegangen, bezwangen die Hessen erst den Köpenick Achter Berlin, im Halbfinale dann die Emscher-Hammer aus Wanne-Eickel/Hamm – jeweils mit einem großen Vorsprung. Für die Sensation sorgten die Hauptstädter, die im zweiten Halbfinale die Bugspitze um Zentimeter vor dem Crefelder RK über die Ziellinie schoben.

In der Gesamtwertung liegt die FRG Germania vor dem vierten Start am 19. August auf dem Elsterbecken in Leipzig mit nunmehr 19 Punkten auf Rang drei hinter Krefeld (22) und Hauptstadtsprinter Berlin (21).

Große Freude herrschte bei den Germania-Frauen. Zum ersten Mal, seitdem sie in der Bundesliga mitrudern, belegten sie an einem Renntag nicht den letzten Platz. Gleich zweimal ließ an diesem Tag der Mainhatten-Achter den Salzkristall-Achter Bernburg hinter sich. In der Tabelle verkürzte der Tagessieger Hanauer RC den Abstand zum Spitzenreiter Minden, Frankfurt bliebt Schlusslicht.

(löf)
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