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Frauenfußball: Bornheimer Pleite in Rüsselsheim – TSG Neu-Isenburg ruft nicht alles ab

Bitterer Spieltag für die SG Bornheim/GW in der Frauenfußball-Hessenliga: Bei Opel Rüsselsheim setzte es eine 1:6 (0:3)-Abfuhr und damit die zweite Niederlage im dritten Spiel.
Zwei gegen eine: Die Bornheimerinnen Selina Krüger (Nr. 15) und Nicole Huke versuchen die Rüsselsheimerin Sara Bal zu stoppen. Foto: Uwe Kramer Zwei gegen eine: Die Bornheimerinnen Selina Krüger (Nr. 15) und Nicole Huke versuchen die Rüsselsheimerin Sara Bal zu stoppen.
Frankfurt. 

Die erste Heimniederlage gab es für die TSG Neu-Isenburg mit dem 1:2 (0:1) gegen den MFFC Wiesbaden.

Opel Rüsselsheim – SG Bornheim/GW 6:1 (3:0). – Gina-Lolita Buglisi sorgte schon in der vierten Minute für die Führung der Gastgeberinnen, Vanessa Kempf legte nur zwei Minuten später den zweiten Treffer nach. Buglisis Kopfballtreffer zum 3:0 entschied die Partie nach noch nicht einmal einer halben Stunde schon endgültig (21.). Nach einer 20-minütigen Unterbrechung wegen Hagelschauern passierte bis zur Pause nichts mehr. Nach dem Seitenwechsel sorgte Nicole Gueye mit einem Distanzschuss für den Ehrentreffer der Gäste (55.), die zwar mehr Eckbälle zu verzeichnen hatten, insgesamt aber zu ungefährlich und drucklos im Spiel nach vorne agierten. Rüsselsheim setzte sein präzises Umschaltspiel dagegen fort und agierte weiter konsequent vor dem Bornheimer Tor. Vanessa Kempf umspielte Bornheims Torfrau Christina Depta und traf zum 4:1 (60.), Natasa Petrov zwei Minuten darauf und Charline Paul (75.) sorgten für den Endstand. „Jetzt ist der Fehlstart komplett und wir stehen vor dem nächsten Spiel gegen Jahn Calden bereits mit dem Rücken zur Wand. Davon dürfen wir uns jetzt aber nicht runterziehen lassen“, mahnte Bornheims Abteilungsleiter Christoph Schaaff.

TSG Neu-Isenburg – MFFC Wiesbaden 1:2 (0:1). – Die Gäste präsentierten sich auf dem Neu-Isenburger Kunstrasen deutlich kampfstärker und hielten ihre Defensive stabil. Das lag vor allem an Angreiferin Melanie Hauser, die auf ungewohnter Position im Abwehrzentrum viel Ruhe reinbrachte. Auch in der Defensive lief es bei den Gästen: Zunächst bereitete Marie Kagel den Kopfballtreffer von Anne Nicolai vor (24.), dann traf Kagel selbst zum 2:0 (58.). Der Anschlusstreffer von Sabrina Frank in der 82. Minute kam zu spät für eine Wende oder zumindest einen Punktgewinn. „Wir haben es in der ersten Hälfte wieder nicht geschafft, unsere Leistung abzurufen. In der zweiten sah es besser aus, aber am Ende hat eben das zweite Tor gefehlt“, resümierte Neu-Isenburgs Trainer Ronny Hartmann-Meinecke nach der zweiten Niederlage seiner Mannschaft in der noch jungen Saison.

(sus)
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