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Damen-Bowling: Bowling: BV 77 Frankfurt muss Farbe bekennen

Beim dritten von sechs Spieltagen der Bowling-Bundesligen trennt sich meist die Spreu vom Weizen. Für die Frankfurter Vertreter dürfte sich entscheiden, in welche Richtung der Weg künftig führen wird.
Die Kegel sind gefallen. Foto: © Jens Hilberger - Fotolia.com Foto: Jens Hilberger Die Kegel sind gefallen. Foto: © Jens Hilberger - Fotolia.com
Frankfurt. 

In der Damen-Bundesliga muss Titelverteidiger BV 77 Frankfurt – wenn die Mannschaft noch im Kampf um die Meisterschaft mitmischen will – ein herausragendes Resultat abliefern. Hohe Pinzahlen spielte das Team auch an den vorhergehenden Spieltagen. Nun geht es in Ludwigshafen darum, gegen die im Duell mit dem Serienmeister besonders motivierten neun Widersacher nicht nur hohe Ergebnisse zu erzielen, sondern schlichtweg auch zu gewinnen. Mit 34 Punkten rangiert der BV 77 auf Platz vier, 13 Zähler hinter Spitzenreiter Radschläger Düsseldorf.

Bescheidenere Ziele verfolgt der in die Runde unglaublich stark gestartete zweite Frankfurter Vertreter. Obwohl mit 39 Zählern auf Rang zwei liegend, bleibt das primäre Ziel des Neulings FTG/BC Frankfurt der Klassenerhalt. „An mehr denken wir mit unserer jungen, teilweise noch sehr unerfahrenen Mannschaft vorläufig nicht“, betont Team-Chef Achim Eylardi. Der Abstand zum rettenden Ufer beträgt nach zwei Veranstaltungen bereits 21 Punkte. „Wenn wir den noch einmal vergrößern können, sollte die Klassenzugehörigkeit gesichert sein. Dann können wir unsere Ziele vielleicht nach oben überdenken“, so Eylardi weiter.

Blau-Gelb in Lauerstellung

In der Zweiten Bundesliga Süd verloren die beiden Frankfurter Herren-Teams zwar beim zweiten Start in Regensburg ein wenig an Boden, doch nun soll es in Stuttgart-Feuerbach wieder aufwärts gehen. In Bestbesetzung könnte Blau-Gelb Frankfurt durchaus die vier Punkte, die den Tabellenzweiten vom Spitzenreiter Moguntia Mainz trennen, beim dritten Start wettmachen. Der ABV Frankfurt fiel nach dem schwächeren Durchgang in Regensburg auf Rang sechs zurück und liegt nur noch vier Punkte vor Bavaria Unterföhring auf dem vorletzten Platz. Nun wird es sich zeigen: Abstiegssorgen, oder eine erhebliche Verkürzung des Zwölf-Punkte-Abstands auf Platz eins?

Bei den parallel spielenden Zweitliga-Damen ist der Abstand des Neulings Blau-Gelb Frankfurt zur Spitze ein Drittel kleiner als zu den Abstiegsplätzen – doch das Ziel heißt unverändert Klassenerhalt. Der Vorsprung von 15 Punkten würde laut Spielführerin Uta König sehr gut klingen, einige Zähler mehr zur „eigenen Sicherheit“ möchten sie und ihre Mitstreiterinnen in Stuttgart aber gerne noch draufpacken.

(löf )

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