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Eintracht-Fußballerinnen: Das Ziel erreicht

Die Fußballerinnen von Eintracht Frankfurt haben zwei Spieltage vor Saisonende die Meisterschaft in der Hessenliga perfekt gemacht.
Lisa Mundt (rechts) brachte nach ihrer Einwechslung neuen Schwung ins Spiel der Eintracht. Foto: Christian Klein ( FotoKlein) Lisa Mundt (rechts) brachte nach ihrer Einwechslung neuen Schwung ins Spiel der Eintracht.
Frankfurt. 

Die SG Bornheim/Grün-Weiß hingegen bezog in Marburg eine heftige Abfuhr.

Eintracht Frankfurt – 1. FC Mittelbuchen 4:0 (1:0). – Die Eintracht legte mit dem 1:0 von Vanessa Klich nach nur 90 Sekunden einen Frühstart hin. Danach wussten die Gastgeberinnen ihre spielerischen Vorteile aber kaum noch in Chancen umzumünzen, lediglich zwei Distanzschüsse sorgten für Gefahr. Dagegen hätte Mittelbuchen beinahe noch ausgeglichen, schoss den Ball aber über das Tor. Auch im zweiten Durchgang blieben gute Chancen Mangelware. Lediglich Horsch scheiterte im Alleingang an Mittelbuchens Torfrau Nicola Seifert. Erst die Einwechslung von Lisa Mundt sorgte nochmals für Schwung, die auch prompt die Entscheidung besorgte (88./90.). Dazwischen hatte auch noch Rosalie Sirna getroffen (89.). „Wir haben unser Ziel erreicht. Ich bin sehr stolz und danke der gesamten Mannschaft, dem ganzen Trainer- und Betreuerteam sowie allen Fans und Freunden der Eintracht“, jubelte Eintracht-Trainer Christian Yarussi nach der geglückten Rückkehr in die Regionalliga.

SF/BG Marburg – SG Bornheim/grün-Weiß 7:0 (4:0). – Schon zur Pause war die Begegnung nach Toren von Janina Hutera (13./20.), Sophia Dietrich (34.) und Selena Botthof (42.) für Bornheim gelaufen. Marburg agierte, als spiele man zwei Klassen über den Gästen. Drei magere Chancen erspielte sich Bornheim duch Jenny Zitnik und Laura Predoi, die Marburgs Torhüterin Janina Jansen allesamt entschärfte. Bothoff legte zum Start in die zweite Hälfte gleich noch einmal nach (48.), ehe Hutera mit einem weiteren Doppelpack den Endstand herstellte (82./88.). „Ich bin fassungslos. So habe ich die Mannschaft noch nie gesehen“, fand Bornheims Abteilungsleiter Christoph Schaaff keine Erklärung für den desolaten Auftritt beim Tabellennachbarn.

(sus)
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