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Tischtennis: Die „Preußen“ schlagen als Mitfavorit auf

Die hessischen Tischtennisteams wissen jetzt schon, was von September auf sie zukommt.
Symbolbild Foto: © edcel mayo - Fotolia.com Symbolbild
Frankfurt. 

Noch dauert es ein paar Wochen, bis die Mannschaften wieder ins Wettkampfgeschehen der Tischtennis-Ligen eingreifen. Ab September sind wieder alle am Schmettern, Abwehren und Schupfen. Die Einteilung der Spielklassen ist derweil erfolgt.

Nach nur einem Jahr Pause kehrt das Damenteam des TTC Langen in die Regionalliga West zurück. Der Aufstieg war erwartet – und den spielten sich die Langenerinnen ja letztlich auch souverän heraus. In der Regionalliga trifft der TTC auf drei hessische Clubs und sechs aus Nordrhein-Westfalen. Der Klassenerhalt ist das primäre Ziel; gibt es nicht wie vor zwei Jahren Verletzungssorgen, könnte ein Mittelfeldplatz realisierbar sein.

Die Teilnehmer: TTC Langen, DJK BW Münster, TTV Richtsberg, TSV Langstadt II, DJK BW Annen, Anrather TK RW, TTC Mennighüffen, TTVg WRW Kleve, SC BW Ottmarsbocholt und TTC GW Fritzdorf.

Nach dem Aufstieg der „Ersten“ kommt es also nicht mehr zum vereinsinternen Duell mit dem TTC Langen II in der Oberliga Hessen der Damen. In der Saison 2016/17 spielten zehn Teams mit, in diesem Spieljahr sind es elf, daher gibt es einen vermehrten Abstieg. Diesen will der TTC II freilich wieder vermeiden – und die Chancen stehen dazu auch gut, ein Mittelfeldplatz ist auch möglich. Ex-Bundesligist NSC Watzenborn-Steinberg ist zweimal vertreten; vier Teams sind neu in der Oberliga (wie unten immer die zuletzt genannten Clubs).

Die Teilnehmer: TTC Langen II, TTC Salmünster, TTC Lampertheim, TSV Höchst, NSC Watzenborn-Steinberg, TTC GW Staffel II, SC Niestetal II, SG Rodheim, TTF Oberzeuzheim, NSC Watzenborn-Steinberg II und TSV Langstadt III.

Fulminante Veränderungen gibt es in der Hessenliga Süd-West der Damen. Aus der vorderen Tabellenhälfte bleibt niemand übrig: Meister TTF Oberzeuzheim stieg auf, der Tabellendritte TSV Langstadt III rückte in die Oberliga nach, und der TTC Pfungstadt, BSC Einhausen (beide Verbandsliga) und die TG Oberjosbach (Bezirksoberliga) verabschiedeten sich freiwillig. Das hat zur Folge, dass sogar die SG Kelkheim und DJK Lahr, die sehr frühzeitig als sportliche Absteiger feststanden, weiter in dieser Staffel mitwirken dürfen. Fünf neue Teams gibt es entsprechend auch: Satte vier kommen aus der Verbandsliga Süd, eines aus der West-Gruppe; Oberliga-Absteiger TSG Oberrad verzichtete auf eine Teilnahme und spielt nun in der Verbandsliga. Rot-Weiß Walldorf hat die Chance, das Vakuum auf den Plätzen eins bis fünf mit zu füllen.

Die Teilnehmer: Rot-Weiß Walldorf, SV Ober-Kainsbach, TTC RW Biebrich, SG Kelkheim, SG Blau-Weiß Lahr, TV Reinheim, Blau-Weiß Münster II, TV Bürstadt, Darmstadt 98 und TuS Nordenstadt.

In der vergangenen Saison sicherte sich, wie von vielen erwartet, die Zweite Mannschaft des Zweitligisten TTC OE Bad Homburg den Aufstieg in der Hessenliga Süd-West (Herren). Da auch der Zweite TTC Elz noch den Sprung in die Oberliga schaffte, bleibt der Vorletzte SG Anspach, eigentlich sportlicher Absteiger, der Liga erhalten. Diesmal dürfte es mehr Spannung geben, und der letztjährige Neuling TTC Dreieichenhain möchte bei der Titelvergabe mitmischen. Auch die für ihre Konstanz bekannten Frankfurter von Viktoria Preußen sind wegen des Qualitätsverlustes in der Spielklasse nicht nur wieder ein Kandidat für die vordere Tabellenhälfte, sondern für ein Platz unter den Top drei. Der TTC Langen, der erfolgreich die Abstiegsrelegation absolvierte, hofft diesmal auf eine sorgenfreie Saison. Drei Teams sind aus den Verbandsligen Süd und West aufgestiegen.

Die Teilnehmer: Viktoria Preußen, TV Dreieichenhain, TTC Langen, TTC Heppenheim, TTC GW Staffel, TuS Nordenstadt, SG Anspach, TTV Lorsch, TTC Dorchheim-Hangenmeilingen und TSV Nieder-Ramstadt.

(fri)
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