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Fußball: Drei Kopfballtore, aber noch keine Entscheidung

Die Chance auf den Sprung in die höchste Spielklasse ist noch da, aber dafür müssen die Bornheimer das Rückspiel gewinnen.
Gleich „scheppert“ es: Frankfurts Benedict Rose kommt gegen Elversbergs Julius Becker zu spät. Foto: Marcel Lorenz Gleich „scheppert“ es: Frankfurts Benedict Rose kommt gegen Elversbergs Julius Becker zu spät.
Frankfurt. 

Die A-Jugendfußballer des FSV Frankfurt mussten sich im Hinspiel um den Bundesligaaufstieg dem SV Elversberg mit 1:2 (0:1) geschlagen geben.

Kurz vor dem Siegtreffer der Saarländer in der Nachspielzeit hatten die Gastgeber vor 750 Zuschauern am Bornheimer Hang selbst die Chance, die Filip Pandza aus kurzer Distanz aber nicht nutzen konnte. „Wir hatten nicht das Matchglück, das man in solchen entscheidenden Spielen eben braucht. Aber es ist noch nichts entschieden“, sagte FSV-Trainer Hakan Sünal. Sein Team braucht nun am kommenden Sonntag (13 Uhr) in St. Ingbert auf jeden Fall einen Sieg, um doch noch aufzusteigen.

Elversberg, als Meister der Regionalliga Südwest für die Aufstiegsspiele qualifiziert, machte auf dem Nebenplatz am Bornheimer Hang einen guten Eindruck. Die Gäste bemühten sich um einen konstruktiven Spielaufbau und hätten durch Luis Kerner früh in Führung gehen können, doch dessen Kopfball landete genau bei Keeper Niklas Schwaar (4.). Pandza gab den ersten gefährlichen Schuss auf der Gegenseite ab, der knapp vorbei ging (19.). Dann parierte Schwaar gegen Jannis Gabler (33.), ehe Pandza haarscharf am Tor vorbei köpfte (38.) und den Ball auch mit der Fußspitze neben den Pfosten platzierte (44.). Inzwischen war der FSV besser im Spiel, wurde aber mit der letzten Aktion vor der Pause noch „erwischt“. Tim Steinmetz brachte einen Freistoß aus dem Halbfeld in die Mitte und der Kopfball des ungehindert abspringenden Kerner war für Schwaar nicht mehr zu erreichen. (45.+1).

Nach der Pause standen die Gäste sehr tief und lauerten auf Konter. Der FSV machte Druck, beging aber auch einige ruppige Fouls. Nachdem David Tiago Gabler an der Mittellinie „weggeräumt“ hatte, musste Elversbergs aufgebrachter Co-Trainer Uwe Forster hinter die Spielfeldumrandung. Von dort sah er zunächste den Ausgleich, den der eingewechselte Besmir Haliti per Kopf erzielte (80.). Und dann war die Nachspielzeit fast vorbei, als der spät in die Partie gekommene Maurice Müller nach einer zunächst kurz ausgeführten Ecke per Kopf das 2:1 erzielte.

(rst)

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