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Wasserball: EFSC: Im zweiten Anlauf zum Erfolg

Sieg und Niederlage gab es am Wochenende für die Frankfurter Wasserballer – diese Bilanz reichte, um zumindest vorübergehend den Spitzenplatz der Zweiten Bundesliga Süd einzunehmen.
EFSC-Torwart Nicola Benatti streckt sich nach einem Wurf der Gäste aus Fulda. Auch Teamkollege Sebastian Jung, dem im zweiten Spiel gegen Stuttgart das Siegtor gelang, versucht einen Treffer zu verhindern. Foto: Christian Klein (FotoKlein) EFSC-Torwart Nicola Benatti streckt sich nach einem Wurf der Gäste aus Fulda. Auch Teamkollege Sebastian Jung, dem im zweiten Spiel gegen Stuttgart das Siegtor gelang, versucht einen Treffer zu verhindern.
Frankfurt. 

Zeit zum Verschnaufen hat der EFSC nicht: Bereits am kommenden Samstag (16.40 Uhr) steht für das Team aus Bergen-Enkheim das nächste Heimspiel auf dem Programm, der ehemalige Erstligist SGW Leimen/Mannheim ist im Riedbad zu Gast.

1. Frankfurter SC – SCW Fulda 8:13 (0:3, 3:5, 0:2, 5:3). –Krankheitsbedingt musste Spielertrainer Sebastian Held auf einige Akteure verzichten. Besonders das Fehlen von Centerverteidiger Andrea Tarufo machte sich negativ bemerkbar. Denn schon nach neun Minuten lagen die Gastgeber mit 0:5 zurück. Zwar kamen sie auf 3:5 heran (13.), doch danach trafen die Osthessen wieder fünfmal in Serie. Nach drei Vierteln war die Partie beim Stand von 3:10 praktisch entschieden. „Fulda war mit den beiden Toptorschützen der Liga, Horvath und Krajcovic, sehr stark. Fast jeder Schuss war drin. Uns fehlte hinten Andrea Tafuro und die damit gewohnte Stabilität“, sagte Held nach der fast schon folgerichtigen Niederlage. David Horvath erzielte drei Tore, der Ex-Frankfurter Krajcovic sogar eines mehr.

EFSC: Benatti (Tor); Büchele, Pereira, Lane, Meyer (1), Kilian (3), Topouzoglou, Lucic (1), Boros (1), Held, Geiger, Fischer, Coskun (2).

1. Frankfurter SC – PSV Stuttgart 8:7 (1:3, 3:3, 2:0, 2:1). – „Jetzt erst recht!“ – so lautete die Parole für die zweite Aufgabe. Und tatsächlich, die Frankfurter zeigten eine prima Moral. Der ehemalige Kapitän Sebastian Jung markierte 87 Sekunden vor Schluss mit viel Wucht den Siegtreffer – das 8:7 war die einzige Führung für den EFSC. Nach dem 0:1 (2.) lag der Favorit immer knapp im Rückstand. Erst Mitte des dritten Viertels gelang erstmals der Ausgleich (6:6), dann noch mal zum 7:7 (28.). Stark agierte Torwart Adrian Toma, der laut Coach Held „in Viertel drei und vier so gut wie jeden Schuss abwehrte“. Und Manuel Büchele sorgte mit vier Treffern dafür, dass das Team nicht entscheidend ins Hintertreffen geriet. Nach einer taktischen Umstellung bekam der EFSC den PSV auch zunehmend in den Griff. „Es war von Anfang ein sehr körperbetontes, schwimmerisch intensives Spiel und ein fairer Kampf, den wir zum Glück gewonnen haben“, freute sich Routinier Tolga Coskun über die gerade so geholte Tabellenführung.

EFSC: Toma (Tor); Büchele (4), Pereira, Lane, Wissmüller (1), Rakovsky, Topouzoglou, Lucic, Boros, Held, Jung (1), Fischer (1), Coskun (1).

(fri)

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