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Jugendfußball: Eintracht-U19 will zurück in die Erfolgsspur

Der Nachwuchs der Eintracht muss in der Bundesliga gegen Hoffenheim beziehungsweise in Heidenheim ran.
Foto: © berc - Fotolia.com
Frankfurt. 

Ganz unwahrscheinlich ist es nicht, dass die A-Jugendfußballer von Eintracht Frankfurt nach dem vorletzten Spieltag des Jahres nur noch zwei Punkte von der Abstiegszone der U19-Bundesliga entfernt sind. Schließlich trifft das Team von Trainer Alexander Schur am heutigen Samstag (13 Uhr) am Riederwald auf den souveränen Tabellenführer TSG Hoffenheim. Der 1. FC Kaiserslautern gegen Schlusslicht Greuther Fürth und der 1. FC Nürnberg gegen den Viertletzten Augsburg könnten also möglicherweise Boden gutmachen.

Mit Niederlagen in Unterhaching und gegen Heidenheim hat sich Schurs Team also in eine gefährliche Lage gebracht. Wobei nach dem ganz schwachen Auftritt vor den Toren Münchens gegen Heidenheim zwar eine Steigerung genauso zu erkennen war, wie Schwächen in der Chancenverwertung. Und davon kann beim kommenden Gegner keine Rede sein: Drei Tore hat Hoffenheim im Schnitt erzielt, alleine Kapitän David Otto war 16 Mal erfolgreich. „Das ist eine Top-Mannschaft, die auf jeder Position exzellent besetzt ist und zurecht auf dem ersten Tabellenplatz steht“, findet Alexander Schur. Nichtsdestotrotz traut er seinem Team in dieser Begegnung durchaus etwas zu: „Wir freuen uns auf das Spiel, denn wir wissen, dass auch unsere Mannschaft ein hohes individuelles Niveau ausmacht. Für uns ist es die Möglichkeit, sich mit dem Spitzenreiter zu messen und mit einer couragierten Leistung wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden.“

Grundtugenden beherzigen

Die B-Junioren der Eintracht müssen am Sonntag (10.30 Uhr) in der U17-Bundesliga beim FC Heidenheim ran. Auch sie haben nach dem 0:1 beim bisherigen Schlusslicht SV Elversberg etwas gutzumachen, denn ihre Vorstellung dort war eine große Enttäuschung – auch für Trainer Frank Leicht.

Aufsteiger Heidenheim hat zwar „nur“ einen Punkt mehr auf dem Konto als die Frankfurter, kam aber natürlich auch mit ganz anderen Ansprüchen daher und ist im Gegensatz zur Eintracht mit dem bisherigen Saisonverlauf absolut zufrieden.

„Die haben zu Hause gegen die Top-Teams der Liga beachtliche Ergebnisse erzielt und werden auch uns nichts schenken. Wir müssen den Kampf annehmen und wieder die richtige Balance zwischen Angriff und Verteidigung finden“, warnt Leicht. Vor allem aber müssten wieder die Grundtugenden des Fußballs beherzigt werden – zuletzt habe es nämlich nicht nur in spielerischer, sondern vor allem auch in läuferischer Hinsicht noch Steigerungspotenzial bei seiner Mannschaft gegeben.

(rst)

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