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0:3-Niederlage: Eintracht-Volleyballer glatt abgeschmettert

Die Volleyballer von Eintracht Frankfurt fielen in der Volleyball-Regionalliga Südwest durch die glatte 0:3-Niederlage beim Titelverteidiger und neuen Spitzenreiter TG Rüsselsheim auf Rang fünf zurück.
Symbolfoto Symbolfoto
Rüsselsheim. 

Die Volleyballer von Eintracht Frankfurt fielen in der Volleyball-Regionalliga Südwest durch die glatte 0:3 (23:25, 17:25, 21:25) -Niederlage beim Titelverteidiger und neuen Spitzenreiter TG Rüsselsheim auf Rang fünf zurück. „Die Liga ist sehr ausgeglichen. Deshalb sehe ich keinen Grund, schon jetzt die Flinte ins Korn zu werfen. Wir haben ein Spiel weniger als das Spitzenduo absolviert und können mit einem Sieg gegen die SSG Langen sowie im Nachholspiel sofort wieder ganz oben mitmischen“, betont Eintracht-Trainer Andreas Petrocchi. Der Tabellenzweite aus Langen gastiert am Samstag in der Wolfgang-Steubing-Halle am Riederwald (20 Uhr).

Beim Aufritt in Rüsselsheim war der Coach nicht mit der Angriffsleistung zufrieden. „Und auch der Block war nicht so stark wie sonst. Allerdings muss ich die Klasse des Gegners anerkennen. Mehr als ein Satzgewinn war diesmal nicht drin. Der Gegner hat kaum Fehler gemacht. Um Rüsselsheim zu schlagen, müssten schon alle unsere Spieler einen Sahnetag erwischen.“

Einen sehr guten Tag hatte aber nur Sebastian Sent erwischt, diesmal einziger Zuspieler. Dazu gefielen Petrocchi die Aufschläge seiner Mannen, die gezielt auf den als Schwachpunkt in der Annahme ausgemachten gegnerischen Libero servierten. Überragender Akteur war der Rüsselsheimer Diagonalspieler Manuel Lohr. Der 24-Jährige, der das Volleyballspiel auf dem FKK-Gelände von Orplid Frankfurt bei Roland Miehm erlernte und der schon reichlich Erfahrung in der Zweiten Liga sammeln konnte, war von den Adlerträger nicht in den Griff zu kriegen. „Er spielte unglaublich effektiv und bereitete uns große Probleme, da wir ihn nie blocken konnten“, lobte der Eintracht-Coach den Matchwinner.

(löf )
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