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Frauenfußball: Eintracht stößt mit dem 7:1 die Tür zur Zweiten Liga weit auf

Mit einem überzeugenden Auftritt erspielte sich die Eintracht die große Chance auf den Aufstieg ins Bundesliga-Unterhaus.
1:0 für die Eintracht: Inga Jöst leitete mit ihren frühen Kopfballtreffer das Torfestival gegen Speyer ein. Foto: Christian Klein (FotoKlein) 1:0 für die Eintracht: Inga Jöst leitete mit ihren frühen Kopfballtreffer das Torfestival gegen Speyer ein.
Frankfurt. 

Mit einem 7:1-Kantersieg gegen den FC Speyer im zweiten Relegationsspiel zur Zweite Bundesliga hat sich Eintracht Frankfurt alle Optionen auf den Aufstieg offen gehalten. Da der USV Jena aus der Bundesliga absteigt, muss die ebenfalls in der Relegation spielende Zweite Mannschaft aus der Zweiten Liga weichen. Somit wird der Aufsteiger nur noch zwischen der Eintracht und dem SV Weinberg ermittelt. Am kommenden Sonntag gastieren die Weinbergerinnen zum „Endspiel“ am Riederwald (14 Uhr).

Die Eintracht legte mit viel Schwung los, doch Kaho Fushiki vergab die erste Großchance. Eine Minute später vergaben die Gastgeberinnen auch noch einen Strafstoß, den Speyers Torhüterin Chiara Savic parierte (4.). Dann war es aber so weit: Inga Jöst traf nach einem Eckball per Kopf zum 1:0 (5.). Und die Eintracht machte weiter Druck: Ein Schuss von Annika Leber wurde auf der Linie geklärt, Vanessa Klich scheiterte am Pfosten. Als schließlich der zweite Foulelfmeter anstand, verwandelte Fushiki sicher (8.). Die Japanerin war es auch, die nach einem doppelten Doppelpass das 3:0 nachlegte (15.). Kanako Fuse steuerte noch einen Lattentreffer bei, dann sorgte Leber für das 4:0 (24.). Svenja Lüger gelang wie aus dem Nichts der Ehrentreffer der Gäste (30.), woraufhin die Eintracht direkt wieder in den Angriffsmodus schaltete: Rosalie Sirna und Leber hatten weitere Chancen, ehe Leber den 5:1-Pausenstand markierte (45.). Auch in der zweiten Hälfte war wieder Leber zur Stelle: Nach einem Pfostentreffer von Sirna vollendete die Angreiferin zum 6:1 (54.). Trotz der klaren Führung spielte die Eintracht weiter nach vorne, aber Leber und Sirna vergaben zunächst weitere Chancen. Lebers vierter Treffer an diesem Tag besiegelte schließlich den Endstand (78.), da Jill Fournier und Fuse aus ihren Chancen nichts mehr machen konnten.

Frankfurts Co-Trainerin Gritt Bröning lobte danach: „Man konnte von der ersten Sekunde an sehen, dass wir das Spiel gewinnen wollten. Wir haben den Gegner unter Druck gesetzt, sehr viele Chancen herausgespielt und somit auch in der Höhe verdient gewonnen.“

(sus)

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