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Fußball-Gruppenliga Frankfurt West: Enkheim im Feiermodus

Der SV FC Sandzak übernahm drei Spieltage vor Saisonschluss wieder die Tabellenführung in der Fußball-Gruppenliga Frankfurt West.
Sandzaks Murat Sejdovic zieht ab, Rot-Weiss-Akteur Patrick Gürser versucht noch zu klären. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Sandzaks Murat Sejdovic zieht ab, Rot-Weiss-Akteur Patrick Gürser versucht noch zu klären.
Frankfurt. 

Das Gipfeltreffen bei Rot-Weiss Frankfurt II entschied der SV FC Sandzak mit 3:1 für sich. Am Tabellenende ist die SG Ober-Erlenbach so gut wie abgestiegen, sieben weitere Vereine sind noch gefährdet. Darunter auch der SV BKC Bosnien, dem wegen Nichterfüllung des Schiedsrichter-Solls noch ebenso ein Punkt abgezogen wird wie Olympia Fauerbach. Betroffen mit einem Abzug von einem Punkt ist auch noch der FC Neu-Anspach sowie der VfB Friedberg mit zwei Zählern.

Spvgg. Griesheim – SG Bornheim/Grün-Weiß 0:2 (0:2). – Griesheims Trainer Christian Kossack war frustriert: „Wir haben die erste Halbzeit verschlafen, das war grottenschlecht.“ Das wussten Till Schmanke per Freistoß (33.) und Benjamin Beutel nach einer Ecke von Niklas Troll (37.) zu nutzen. Eine Vielzahl weiterer Torchancen ließen die Gäste aber liegen. Nach Umstellungen lief es bei den Griesheimern nach der Pause zwar besser, aber auch hier blieben die Chancen ungenutzt. Der Höhepunkt war dann der vergebene Foulelfmeter von Petos, der vorher selbst zu Fall gebracht worden war (74.). Sein Teamkollege Naziri hatte schon vorher „Gelb-Rot“ gesehen (61.). Bornheims Co-Trainer Daniel Krieg-Lieberich war natürlich mit dem Spielausgang zufrieden, meinte aber auch: „Im zweiten Durchgang gab es leider etwas vom alten Bornheimer Schlendrian zu sehen.“

FG Seckbach – 1. FC-TSG Königsein 4:1 (1:1). – Seckbachs scheidender Trainer Nico De Rinaldis konnte sich bei seinem letzten Heimspiel freuen: „Das war nach drei Jahren ein wunderbarer Abschied.“ Auch die Zuschauer kamen auf ihre Kosten und sahen eine Mannschaft, die sich nach der Pause in die Begegnung hineinkämpfte und hineinspielte. Koutsidis legte für die Gäste vor (2.). Danach waren aber die Gastgeber mit Kotarac (10./59.), Pintol (56./68.) und Ike (90.) an der Reihe.

Germania Enkheim – SV BKC Bosnien 8:2 (3:1). – Admir Malohodzic räumte ein: „Der Sieg der Enkheimer ist nach unserer desolaten Leistung hochverdient. Das Ergebnis spiegelt aber nicht alles wieder.“ Nach drei Siegen in Folge traten die Gastgeber sehr selbstbewusst auf. Enkheims Trainer Philipp Halbow hatte einigen Grund zur Freude: „Wir waren wieder richtig stark und haben die Euphorie der vorhergehenden Meisterschaftsfeier unserer Zweiten Mannschaft mitgenommen. Zudem hat sich Johannes Schmidt in seinem 300. Spiel keinen Fehlpass geleistet und die Vorarbeit zu einigen Treffern gegeben.“ Peter (7./38.), Bickeböller (31.), Krebs (52.), Lampe (74./84.), De Freitas (77.) und Tomic (88.) waren in Torlaune. Bei den Gästen hatte sich der Trainer Senad Mujakic selbst eingewechselt und traf zweimal (45.+1/68.).

TSG Nieder-Erlenbach – SC Dortelweil 0:0. – Am Ende waren sowohl Nieder-Erlenbachs Spielertrainer Vito Raimondi als auch Dortelweils Co-Trainer Gökhan Kocatürk mit dem Remis zufrieden. Kocatürk lobte noch: „Wir mussten kurzfristig auf unsere Innenverteidigung mit Patrick Einwanger und Andrei Dogot verzichten. Die Mannschaft hat ungeachtet dessen die Vorgaben zu 100 Prozent erfüllt. Unser Vereinschef Martin Gunkel und ich sind stolz auf das Team.“ Beide Mannschaften lieferten sich eine ansehnliche Partie, ließen aber ihre Chancen ungenutzt.

FC Oberstedten – VfB Friedberg 2:2 (1:1). – Friedbergs Spielausschuss-Chef Carsten Lesiak hatte einen Punkt als Ziel vorgegeben, war aber mit dem Spiel der Mannschaft nicht ganz zufrieden: „Unsere Leute standen oft nicht nah genug am Gegner.“ Auf schwerem Geläuf legte Yasaroglu für die Gäste vor (43.). Jeghan glich zunächst aus (45.+5), ehe er aus 45 Metern auch das 2:1 besorgte (64.). Patzwald markierte dann den Endstand (78.).

TuS Merzhausen – SG Ober-Erlenbach 4:3 (1:0). – Die Torfolge: 1:0 Ali Razai (18.), 1:1 Kraus (62.), 2:1 Hartmann (72.), 3:1 Julian (74.), 3:2 Kemen (76.), 4:2 Julian (80.), 4:3 Corlija (85.). – Gelb-Rote Karte: S. Grassler (SGO/90.)
 

110 Prozent können die „Roten“ nicht überbieten

Rot-Weiss Frankfurt II – SV FC Sandzak 1:3 (0:2). – „Ich hatte nicht mit einem Sieg gerechnet, denn wir mussten vier gesperrte und verletzte Stammspieler ersetzen“,

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(ehr)
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