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Kegeln: Erfolgreich abräumen

Von Unterschiedliche Vorgaben: Bockenheim peilt zumindest einen Mittelfeldplatz an, Riederwald will nur in der Liga bleiben.
Mit offenen Armen begrüßen die Riederwälder Keglerinnen (von vorne) Bianca Westenburger, Vanessa Westenburger, Anna-Maria Miklausic, Laura Wenzel, Astrid Pflug, Ulrike Latka, Bianca Schauer, Angelika Radewagen, Silvia Weil, Sandra Wünsch und Jutta Westenburger. Es fehlt Andrea Lissner-Rubio. Mit offenen Armen begrüßen die Riederwälder Keglerinnen (von vorne) Bianca Westenburger, Vanessa Westenburger, Anna-Maria Miklausic, Laura Wenzel, Astrid Pflug, Ulrike Latka, Bianca Schauer, Angelika Radewagen, Silvia Weil, Sandra Wünsch und Jutta Westenburger. Es fehlt Andrea Lissner-Rubio.
Frankfurt. 

Wenn am Wochenende die Kegel-Bundesligen in die Saison 218/19 starten, ist Frankfurt lediglich mit zwei Teams vertreten: Den Männern des KSC Frankfurt Bockenheim sowie den Frauen von des Falkeneck KV Riederwald. In beiden Mannschaften gab es kaum Veränderungen. Nun gilt es, mit den gleichen Akteuren bessere als in der Vorsaison abzuscheiden.

Besonders heimstark

Der KSC Frankfurt Bockenheim könnte in der Zweiten Bundesliga Mitte wie in den vergangenen Jahren seit dem Aufstieg 2014 das Mittelfeld anführen. Die Mannschaft ist seit Jahren heimstark, gelingen auch auswärts Erfolge, könnten die Frankfurter vielleicht wie 2015/16 sogar um den Aufstieg mitspielen.

Das Trainer-Duo Frank Lippert/Manfred Kranz baut auf eine seit Jahren erprobte Mannschaft. Es gibt keinen Neuzugang, aber auch keinen Abgang. Die Aufstellung hängt bei den Bockenheimer oft weniger von der Tagesform, als vielmehr vom gesundheitlichen Zustand der Spieler ab. In der vergangenen Saison fielen Hartmut Rauch (52), Jürgen Baum (58) und Michael Zahn (60) öfters wegen Rückenschmerzen aus, Thomas Schneider (52) plagte wiederum oft das operierte Knie.

Viel wird auch davon abhängen, wie oft Torsten Depta, der beste Spieler der Liga berufsbedingt zur Verfügung steht. Daheim liefert er vierstellige Resultate am laufenden Band ab. Dem Kader gehören ferner Alexander Axthelm, „Junior“ Renè Schrader (32), Jürgen Streicher sowie der Team-Senior Hans-Jürgen Walter (62) an. „Nach einer eher durchwachsenen Saison wollen wir nun gut vorbereitet in die neue Runde starten“, sagt Club-Chef Hartmut Rauch. Heute gastieren sie beim Mitfavoriten TuS Gerolsheim, gleich eine Standortbestimmung.

Unterstützung für Stumpf

Für die Riederwälder Frauen geht es in der Zweiten Bundesliga Nord erneut nur um den Klassenerhalt. Bis 2015 spielte Falkeneck, dann folgte der Abstieg. 2017 und im Frühjahr gelang erst auf den letzten Drücker die Rettung. Der Kern des Teams spielt schon lange zusammen, mit Bianca Westenburger und Laura Wenzel sind in der jüngeren Vergangenheit lediglich zwei junge Spielerinnen dazugestoßen.

Für die neue Runde hat der langjährige Trainer Klaus Stumpf nun Unterstützung bekommen: Frank Lippert, ein ehemaliger Bundesligaspieler, der die Bockenheimer Männer trainiert, kommt ab und an in den Riederwald, um das Training der Falkeneck-Frauen zu leiten.

Von den Spielerinnen der vergangenen Runde steht nur Tanja Müller nach einer Operation nicht mehr zur Verfügung. Einziger Neuzugang ist Sandra Wünsch, die vom KSC Frankfurt Bockenheim zu ihrem alten Verein zurückgekehrt ist. Mit einem Leistungspotential von 420 bis 430 Holz ist sie eine wichtige Ergänzung des Teams. Dieses wird mit den gleichen Spielerinnen, aber in anderer Reihenfolge auf die Bahnen gehen. „Vorne sollen Ulrike Latka und die erfahrene Jutta Westenburger möglichst einen Vorsprung herausholen. In der Mitte werden Juttas Tochter Bianca und Doreen Beez spielen. Hinten raus sollen die Kastanien aus dem Feuer Bianca Schauer und Laura Wenzel holen“, erläutert Klaus Stumpf die Formation beim Auftakt am Sonntag (13 Uhr) auf den eigenen Bahnen gegen Erstliga-Absteiger KSC Frammersbach.

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