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Handball: Erfolgsgarant Defensive

Nur knapp sind die Handballerinnen der HSG Goldstein/Schwanheim II zum Rückrundenbeginn in der Bezirks-Oberliga Wiesbaden/Frankfurt an einer Blamage vorbeigeschrammt.
In die Zange genommen: Nina Cantarero Diaz (Sindlingen/Zeilsheim) versucht sich gegen Bianca Ruppert (links) und Sarah Stenger von der HSG MainHandball zu behaupten. Foto: Marcel Lorenz In die Zange genommen: Nina Cantarero Diaz (Sindlingen/Zeilsheim) versucht sich gegen Bianca Ruppert (links) und Sarah Stenger von der HSG MainHandball zu behaupten.
Frankfurt. 

Zu Hause feierte die Spielgemeinschaft einen mehr als glücklichen 25:24-Erfolg über den Tabellenletzten HSG Hochheim/Wicker. Einen souveränen Auftritt legte die HSG Sindlingen/Zeilsheim bei ihrem 25:13 gegen die HSG MainHandball hin, und auch die SG Nied gab sich mit einem 26:20 über den Vorletzten TV Hattersheim keine Blöße.

HSG Sindlingen/Zeilsheim – HSG MainHandball 25:13 (14:7). – Mit einer starken Vorstellung in der Defensive hatten die Gastgeber die Partie von Anfang an im Griff (8:1/13.). Dies war auch Torfrau Sandra Röhr zu verdanken, die hielt, wenn der Gegner mal eine Lücke fand. Lediglich das Angriffsspiel geriet phasenweise mit vergebenen Chancen etwas ins Stocken. Trotzdem gelang es dem Team von Trainer Stefan Bocklet, seine Führung bis zum Ende kontinuierlich auszubauen. In der zweiten Halbzeit konnte Bocklet dank des Vorsprungs auch häufig durchwechseln. Für die Sindlingen/Zeilsheim trafen: Dindar (5), Walter (4/4), C. Weihe, Kutscher, Bocklet (je 3), Schmidt (2/2), Schultheiß (2), Rudnick, Cantarero und Neuberger.

SG Nied – TV Hattersheim 26:20 (9:9). – Im ersten Abschnitt überzeugten die Abwehrreihen auf beiden Seiten. Nach der Pause konnte sich Nied mit der 15:12-Führung (38.) einen entscheidenden Vorteil erspielen und hielt von da an seinen Gegner auf Distanz. Die Treffer für Nied markierten: Khalil (7/5), Otto (5/1), V. Walter (4), Bauer (3), Welcher (3/1), Godehart (2), Schüler und Erkert.

HSG Goldstein/Schwanheim II – HSG Hochheim/Wicker 25:24 (12:10). – Ihrer Favoritenrolle wurden die Gastgeber nicht gerecht. „Wir haben uns sehr schwergetan und viele Chancen liegen lassen“, berichtete Frankfurts Spielerin Vanessa Biehn. Nach dem Seitenwechsel egalisierten die Gäste in der 36. Minute zum 12:12 und zogen anschließend zum 17:20 (48.) weg. Gerade noch rechtzeitig wachten die Spielerinnen aus dem Frankfurter Westen auf. Innerhalb von vier Minuten konterten sie zum 21:20 und lieferten sich von nun an ein Kopf-an-Kopf Rennen mit ihren Gegnerinnen. Rebecca Rauschenberg war es, die mit dem Ertönen der Schlusssirene das 25:24 markierte. Die Tore für Goldstein erzielten: Landgrebe (6/5), Rauschenberg (4), Wiesner, Biehn (je 3), Wollmann, Stork, Bednasch (2), Burhop, Lubina und Marschik.

(vk)

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