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Frankfurt Eagles: Ersatzgeschwächte Adler gehen zwei Mal leer aus

Auf geht’s: Frankfurts Spielertrainer Kolja Weimer macht sich auf den Weg. Am Ende waren die Wege aber umsonst. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Auf geht’s: Frankfurts Spielertrainer Kolja Weimer macht sich auf den Weg. Am Ende waren die Wege aber umsonst.
Frankfurt. 

Die Frankfurt Eagles haben in der Zweiten Baseball-Bundesliga weiter an Boden verloren. In Mainz kassierte die Mannschaft von Spielertrainer Kolja Weimer gegen das Team von Hünstetten Storm zwei Niederlagen (9:12 und 5:11), durch die sie bis auf Weiteres auf dem fünften Tabellenplatz festhängt.

Da seine Mannschaft stark ersatzgeschwächt war, konnte Weimer aber trotz der Niederlagen zumindest mit den gezeigten Leistungen leben: „In beiden Spiele wäre mehr drin gewesen. Bedenkt man, wie unterbesetzt wir waren, kann man sagen, dass es auch deutlicher hätte ausgehen können. Ich freue mich, dass wir mit Lino Staeger, Vincent Fischer und Magnus Mannel Spieler zur Verfügung haben, die bereits in ihrem jungen Alter die Einsatzbereitschaft und das nötige Talent haben, um in der Zweite Bundesliga zu spielen.“

Die Frankfurter, die mit nur fünf Stammspielern und einer ganzen Reihe an Jugendspielern antraten, starteten gleich mit einem Run in die erste Partie. Danach leisteten sich aber einige Fehler in der Defense, so dass die Gastgeber sich bis zum dritten Inning einen 7:1-Vorsprung erarbeiten konnten. Die Offensive der „Adler“ kam danach zwar so langsam ins Rollen und sorgte bis zum siebten Inning für eine 9:7-Führung, in der entscheidenden Phase legte Hünstetten aber nach und entschied in den beiden letzten Innings das Spiel mit 12:9 für sich.

In der zweiten Partie gab es für die Frankfurter dann nicht mehr viel zu holen. Andreas Schubert, der als Pitcher auf dem Mound stand, musste in den ersten beiden Innings schon sechs Runs hinnehmen. Die Eagles punkteten erst im dritten Inning zum ersten Mal und verkürzten dann bis zum sechsten Durchgang immerhin auf 5:6.

Danach rückten die Gastgeber aber die Kräfteverhältnisse zurecht. Mit vier Runs am Stück brachen sie bis zum sechsten Inning den Willen der Frankfurter, die danach keinen einzigen Punkt mehr holen konnten. Am Ende setzte Hünstetten sich auch im zweiten Spiel durch, diesmal mit 11:5.

(may)
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