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Erst hektisch, dann geduldig

Die U17 des FFC ist erfolgreich in die Restrunde der Bundesliga Süd gestartet.
Stürmisch: FFC-Akteurin Carla Schulz lässt die Crailsheimerin Nina Reuther stehen. Foto: Peter Hartenfelser (Peter Hartenfelser) Stürmisch: FFC-Akteurin Carla Schulz lässt die Crailsheimerin Nina Reuther stehen.
Frankfurt. 

Mit dem 3:0 gegen den TSV Crailsheim festigten die jungen Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt nicht nur den zweiten Tabellenplatz in der U17-Bundesliga Süd, sie konnten auch den Rückstand auf Spitzenreiter SC Freiburg (3:3 gegen Hoffenheim) auf vier Zähler verkürzen.

Die Gastgeberinnen hatten etliche Ausfälle zu beklagen, so fehlte zum Beispiel Chiara Magliari, die sich im Training den Arm gebrochen hatte. Der Beginn gegen die offensivschwächste Mannschaft der Liga verlief aus Frankfurter Sicht auch etwas zäh, trotz klarer Feldüberlegenheit. Schließlich sollte aber doch gleich die zweite Chance die Führung bringen: Einen Eckball von Spielführerin Diana Marcellino köpfte Sophie Trepohl zum 1:0 ein (19.). In der Folgezeit wirkte das Frankfurter Offensivspiel etwas behäbig, einzig Carla Schulz scheiterte mit einem gut platzierten Schuss an Crailsheims Torhüterin Nadine Steiner.

Trotz gefühlter 80 Prozent Ballbesitz blieb das Spiel auch im zweiten Durchgang verhalten. Crailsheim „mauerte“, Frankfurt fand kaum einen Weg durch den Abwehrwall. So fiel auch das 2:0 nach einem Eckball von Marcellino, Leonie Hitzel traf (46.). Der dritte Treffer blieb danach Carla Schulz, Emily Kraft, Julie Besserdich und Marcellino verwehrt. Also blieb nur das altbewährte Muster: Ecke Marcellino, Tor Camilla Küver (76.). Die letzte Chance, einen eigenen Treffer zu erzielten, vergab Marcellino kurz vor Schluss. Frankfurts Trainer Chris Heck resümierte: „In der ersten Hälfte waren wir zu hektisch. Bei so einem tiefstehenden Gegner muss man sich seine Chancen mit großer Geduld erarbeiten. Das ist uns in der zweiten Halbzeit besser gelungen, als wir teilweise gut kombiniert haben.“

(sus)
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