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Spvgg. Neu-Isenburg: „Es hat alles gepasst“

Von Um das erste Heimspiel in der Fußball-Hessenliga drehten sich eine ganze Woche lang alle Gedanken bei der Spvgg. Neu-Isenburg – und die Mannschaft von Trainer Peter Hoffmann hielt dem Erwartungsdruck stand.
Jan Gebhardt zieht ab, Ederberglands Pavel Ricka kann es nicht verhindern. Neu-Isenburgs Neuzugang markierte später das 2:0. Foto: Hartenfelser (Hartenfelser) Jan Gebhardt zieht ab, Ederberglands Pavel Ricka kann es nicht verhindern. Neu-Isenburgs Neuzugang markierte später das 2:0.
Neu-Isenburg. 

Mit dem 3:0 (1:0) gegen den FC Ederbergland ist die Spvgg. Neu-Isenburg am zweiten Spieltag so richtig in der Hessenliga angekommen. Patrick Hartmann (11.), Jan Gebhardt (57.) und Daniel Sachs (78.) trafen vor rund 400 Zuschauern für den Aufsteiger.

„Das ist einfach nur geil, es hat alles gepasst – und das nötige Quäntchen Glück hatte wir auch“, lautete der Kommentar von Trainer Peter Hofmann nach dem Spiel, dem man in Neu-Isenburg ganz besonders entgegengefiebert hatte. Und in das die Gastgeber mit viel Energie starteten. Gebhardt hatte gleich eine erste Chance, scheiterte aber an Gästetorhüter Dominik Geiss (8.). Kurz darauf war dann aber Zeit für den ersten Torjubel: Gebhardt setzte sich auf der linken Angriffsseite gut durch, flankte und Hartmann traf per Direktabnahme zum 1:0 ins lange Eck.

Mit der Zeit kamen die Gäste aus dem Norden Hessens besser ins Spiel, Neu-Isenburgs Schlussmann Lazar Kacarevic konnte und musste sich vor der Pause zweimal auszeichnen. Das nächste Tor aber erzielte wieder die Heimmannschaft: Diesmal war Gebhardt aus 16 Metern nach einer Ablage von Johannes Günther erfolgreich.

Fortan konnte sich Neu-Isenburg also ganz auf seine Vorlieben konzentrieren, das Konterspiel und seine Torgefahr bei Ecken und Freistößen. Aber Hoffmanns Team fuhr auch noch einen sehenswerten Angriff, den Sachs mit dem 3:0 vollendete. Die Vorarbeit hatte wieder Günther geleistet.

„Klar, das frühe 1:0 hat uns in die Karten gespielt. Danach hatten wir immer wieder unsere Kontermöglichkeiten. Wir haben aber auch einen guten Torhüter gebraucht, vor allem, um die Führung in die Pause zu retten“, befand Hoffmann später. Marco Betz traf noch die Latte (76.), am Ende ging das Ergebnis aus Sicht des Neu-Isenburger Trainers auch in Ordnung: „Wir wissen natürlich, dass es so nicht zwangsläufig weitergeht, aber den Moment genießen wir und damit auch, dass wir einmal in der Tabelle vor Hessen Dreieich stehen. Das könnte ja das erste und das letzte Mal gewesen sein.“

Gegen den hochgehandelten Nachbarn Dreieich, der noch sieglos dasteht, geht es schon im übernächsten Spiel am 1. September. Die Freitagspartie wird das dritte Heimspiel des Aufsteigers in Folge sein, vorher geht es noch gegen den FSV Lohfelden, zunächst aber ist Hoffmanns Team am kommenden Wochenende spielfrei.

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