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Handball: FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel: Ohne Torfrau wird es schwer

Symbolbild Foto: imago sportfotodienst (imago sportfotodienst) Symbolbild
Frankfurt. 

Die nächste Aufgabe für die Landesliga-Handballerinnen von der FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel erscheint auf den ersten Blick fast nicht lösbar zu sein. Sie sind nämlich am Samstag beim starken Spitzenreiter HSG VfR Eintracht/Wiesbaden zu Gast. Dieser hat in der Saison nur eine Partie verloren und steuert der Meisterschaft souverän entgegen.

Weniger zielstrebig präsentierten sich die FSG-Spielerinnen in der Vorwoche gegen die HSG Goldstein/Schwanheim, als sie eine bittere Niederlage hinnehmen mussten. Vor dem Auswärtsspiel plagen den Tabellenachten nun auch noch Personalsorgen, da vermutlich beide Torfrauen fehlen werden. „Wir sind klarer Außenseiter, werden aber unser Bestes geben“, kündigt Spielerin Tina Beckmann an.

Spannend verspricht indes die Partie zwischen der HSG Dutenhofen/Münchholzhausen (3.) und der HSG Goldstein/Schwanheim (5.) zu werden. Beide Teams starteten mit hohen Siegen in das neue Jahr. „Wir müssen uns beim Gegner vor der großen Linkshänderin auf der halbrechten Position in Acht nehmen“, so Frankfurts Trainer Jens Wanger, der bei seiner Mannschaft auf die gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielerinnen setzt. Annika Sauer, Kristina Lubina und Julia Beuth haben seit einigen Wochen den Sprung von der Bezirks-Oberliga in die Landesliga-Mannschaft geschafft. Vor dem 13. Spieltag steht allerdings ein Fragezeichen hinter der starken Werferin Sauer, die in dieser Woche krankheitsbedingt pausieren musste. (vk)

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