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Jugendfußball: FSV stürmt die Rosenhöhe

Die A-Jugend des FSV Frankfurt kam der Meisterschaft und damit den Aufstiegsspielen zur Junioren-Bundesliga wieder einen Schritt näher. Gegner dort wäre wohl die SV Elversberg.
Okan Erdogan (links), dessen Kopfball Rot-Weiss-Akteur Leon Peko nicht verhindern kann, bescherte Germania Schwanheim spät noch einen Punktgewinn. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Okan Erdogan (links), dessen Kopfball Rot-Weiss-Akteur Leon Peko nicht verhindern kann, bescherte Germania Schwanheim spät noch einen Punktgewinn.
Frankfurt. 

Mit dem 3:1 bei der SG Rosenhöhe hielten die A-Jugendfußballer des FSV Frankfurt Verfolger Darmstadt 98 weiter auf Distanz. Noch ist der Hessenliga-Tabellenführer aber nicht durch.

Auch im Abstiegskampf ist noch keine Entscheidung gefallen. Sicher ist nur, dass es maximal einen hessischen Absteiger aus der U19-Bundesliga geben wird. Dort könnten sich am letzten Spieltag aber Eintracht Frankfurt und der SV Wehen Wiesbaden auch beide retten und dann wären in der Hessenliga sogar nur zwei Absteiger möglich – wenn der Meister die Aufstiegsspiele gegen den Sieger der Regionalliga Südwest gewinnt.

SG Rosenhöhe – FSV Frankfurt 1:3 (1:1). – Die Rosenhöhe fiel durch die Niederlage gegen den Tabellenführer hinter Stadtrivale Kickers Offenbach zurück. Und zwar trotz des Führungstreffers von Paul Bock, der die gute Anfangsphase der Gastgeber veredelte (27.). Mit dem Ausgleich kurz vor der Pause durch Cem Barlik (42.) fand der FSV in die Spur und setzte sich schließlich dank der Treffer von Benedict Rose (53.) und Luca Bazzoli (83.) durch. Nächste Woche können die Bornheimer dann schon einmal für den „Ernstfall“ proben, sprich für die Aufstiegsspiele: Am Sonntag kommt Kickers Offenbach an den Bornheimer Hang, am folgenden Mittwoch im Pokal-Halbfinale dann die Eintracht (19 Uhr).

Kickers Offenbach – TSG Wieseck 2:2 (1:1). – Die Gäste aus dem Gießener Ortsteil führen die untere Tabellenhälfte an und könnten theoretisch noch absteigen. So, wie sie sich in Offenbach präsentierten, muss ihnen aber nicht Bange sein. Wieseck war die aktivere Mannschaft und führte durch Jason Saaed (18.) und Felix Hörr (53.) zwei Mal. Marco Ferukoski glich zwischenzeitlich aus (41.). Erst ein aus Sicht von Gästetrainer Fabian Durst „mehr als zweifelhafter Elfmeterpfiff“ ermöglichte dem OFC in der fünften Minute der Nachspielzeit den Ausgleich durch Luka Garic. Die Kickers hatten nach ihrem Hessenpokal-Viertelfinalsieg gegen den Ligarivalen TS Ober-Roden (7:2) zwar einen Tag länger Pause als die Mittelhessen, die sich mit einem 0:5 gegen Rot-Weiss Frankfurt aus dem Pokal verabschiedeten, wirkten aber keineswegs spritziger.

Rot-Weiss Frankfurt – Germania Schwanheim 2:2 (1:1). – Rot-Weiss wartet im Pokal-Halbfinale nun auf den Sieger der Partie FSV gegen Eintracht Frankfurt, während für Schwanheim im Viertelfinale gegen Darmstadt 98 Schluss war (0:2 nach Verlängerung). In der Liga muss sich die Germania noch strecken und deshalb war man bei den Gästen froh über den einen Punkt. Die Torfolge: 0:1 Christoph Haddad (23.), 1:1 Kenan Zejnelovic (29.), 2:1 Hakan Gültekin (61.), 2:2 Okan Erdogan (86.).

(rst)

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