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Fußball-Kreisoberliga: Fechenheim bleibt in der Erfolgsspur

Der SV Blau-Gelb bleibt weiter ohne Punkte in der Fußball-Kreisoberliga Frankfurt. Die SG Westend gewann mit 2:0 beim Aufsteiger.
Tor für die TSG 51: Felix Flüs trifft, die Enkheims Torwart Patrick Schneider und Teamkollege Dominik Jung können es nicht verhindern. Foto: Christian Klein (FotoKlein) Tor für die TSG 51: Felix Flüs trifft, die Enkheims Torwart Patrick Schneider und Teamkollege Dominik Jung können es nicht verhindern.
Frankfurt. 

Mitaufsteiger TSG Niederrad hat zwar schon zwei Siege auf dem Konto, gegen den TuS Makkabi gab es jedoch nichts zu holen (siehe Extratext). Die Partie des BSC gegen Posavina wurde wegen der Bombenentschärfung auf Mittwoch (20 Uhr) verlegt.

Rödelheimer FC – SV Griesheim Tarik 0:3 (0:0). – Die Griesheimer hatten zunächst die bessere Spielanlage. Vor dem Tor versagten aber die Nerven – drei Mal standen Tariks Stürmer allein vor dem Rödelheimer Tor, brachten die Kugel aber nicht unter. Zum zweiten Abschnitt kamen die Gastgeber besser aus der Kabine. Enno Lang traf aber nur den Pfosten (47.). Rödelheim war nun gleichwertig, doch Musa Kirci zielte aus 25 Metern ganz genau – der Ball schlug im Winkel ein (63.). Anschließend verwalteten die Gäste die Führung routiniert und erzielten in der Schlussphase noch zwei weitere Treffer: Mostafa El Aadmi (83.) und Cem Bagdu (85.) waren erfolgreich. Rödelheims Pressesprecher Volker Flauaus berichtete: „Unsere Einstellung hat gestimmt, aber nach dem 0:1 ist das Spiel gekippt.“

In der Endphase eiskalt zugeschlagen

TSG Niederrad – TuS Makkabi 1:5 (1:1). – Schon die zweite Heimniederlage für den Aufsteiger.

clearing

SV Blau-Gelb – SG Westend 0:2 (0:0). – Der noch punktlose Aufsteiger aus Ginnheim suchte sein Heil in einer verstärkten Defensivtaktik. SG-Torwarttrainer Thomas Horn meinte: „Blau-Gelb hat gut gestanden und dicht gemacht. Für uns war es schwer, die Lücke zu finden. Wir brauchten viel Geduld.“ Die aber schließlich belohnt wurde: Nach einer Ecke konnte Sasa Vidakovic den Ball per Kopf über die Linie drücken (81.). In der 90. Minute erhöhte Feyzullah Elmas.

Spvgg. Fechenheim – FC Kalbach II 3:1 (0:0). – Der Spitzenreiter gab sich auch gegen die Gruppenliga-Reserve aus Kalbach keine Blöße. Im ersten Abschnitt ließen beide Teams ihre Möglichkeiten noch liegen, nach der Halbzeitpause münzten die Gastgeber ihre Überlegenheit in Tore um. Armin Hadzic legte vor (50.), Daniel Lotz (63., Foulelfmeter) und Tolga Tuygar erhöhten (72.). Hyuga Fujii gelang zwar noch das 1:3 (74.), doch Fechenheim brachte das Ergebnis souverän über die Zeit. Nach 13 Punkten aus fünf Spielen bilanzierte Fechenheims Sportlicher Leiter Asghar Ali-Jaali: „Unser Saisonstart ist gelungen.“

SC Weiss-Blau – FC Tempo 3:3 (2:2). – In der ausgeglichenen Partie gingen die Gastgeber durch Naser Al Abdullah in Führung (7.). Kurz darauf entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß, ein Gästeakteur sollte im Strafraum gefoult worden sein. Borislav Pilipovic trat an und traf (9.). Stefan Njegic brachte dann die Gäste nach vorne (39.). Das 2:2 besorgte Oscar Kosok praktisch mit dem Pausenpfiff (45.). Eine schöne Kombination mit mehreren Doppelpässen vollendete Georg Tushev zum 3:2 (52.). Die Gäste blieben weiter gefährlich und wurden schließlich belohnt. Allerdings zu unrecht, wie Weiss-Blaus Trainer Antonio Brenes meinte: „Der zweite Elfmeter war unberechtigt, da war kein Foulspiel.“ Pilipovic war es egal, er traf zum 3:3 (85.). Trotz des letzten Gegentores räumte Brenes ein: „Das Unentschieden geht in Ordnung.“

TSG 51 – Germania Enkheim 2:4 (1:1). – Enkheims Trainer Thiomir Tomic war über die erste Halbzeit seiner Mannschaft begeistert: „Wir haben ein Riesenspiel gemacht und können vier- oder fünf- zu-eins führen.“ Dies war aber nicht der Fall. Nach der TSG-Führung durch Felix Flüs (20.) und dem Ausgleich von Marc Oliver Rus (35.) stand es lediglich 1:1. Hashim Ahmed (55.) und Tino Cestonaro (63.) zielten dann besser, doch Pascal Hubbuch konnte noch einmal verkürzen (72.). „Danach hat die TSG alles nach vorne geworfen und wir sind hektisch geworden“, kritisierte Coach Tomic: „Das 4:2 war die Erlösung.“ Marvin Gramowski traf mit dem Schlusspfiff (90.).

Viktoria Preußen – Concordia Eschersheim 1:0 (1:0). – Durch engagiertes Pressing ließen die Gastgeber die Eschersheimer zunächst nicht zum Zuge kommen. Stefano Amore nutzte dann einen Abwehrfehler zum 1:0 (25.). Mit laufender Spieldauer bekam die Concordia immer mehr Übergewicht, brachte aber nichts Zählbares zustande. Oskar Copik scheiterte bei der einzigen Preußen-Chance nach der Pause an Gästetorwart Benjamin Kress (61.). Jonas Schlevogt bot sich auf der Gegenseite eine ähnliche Möglichkeit, aber auch Viktoria-Keeper Mert Aydin konnte klären (82.). Der Sportliche Leiter der „Preußen“ Thomas Mahlau sprach von einem „verdienten Sieg gegen einen ebenbürtigen Gegner“.

(omü)
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