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Frankfurter Fernduell

Frankfurt. 

Auch wenn die Handballerinnen der FSG Bergen-Enkheim/Bad Vilbel nach sieben Spielen die Tabelle in der Landesliga-Mitte anführen, wollen sie sich deswegen nicht zwangsläufig in die Rolle des Favoriten drücken lassen. Zu Gast in der Frankfurter Schule am Ried ist am Sonntag um 16 Uhr der Drittletzte HSG Hungen/Lich (4:10 Punkte).

Doch FSG-Spielerin Tina Beckmann rechnet mit „einem Duell auf Augenhöhe und einem harten Spiel“. Personell sieht es nach der langen Krankheits-Misere recht gut aus für den Tabellenführer. Bis auf Siv Ochmann hat Trainerin Alisa Stickl alle Akteurinnen an Bord.

Morgenluft wittert die drittplatzierte HSG Goldstein/Schwanheim . Die Frankfurterinnen treten am Sonntag um 18 Uhr bei der HSG Kleenheim (Tabellenplatz fünf) an. Die Mittelhessen sind nach der Niederlage gegen Bergen-Enkheim/Bad Vilbel unter Zugzwang. Ein erneuter Punktverlust würde sie nämlich im Titelrennen weit zurückwerfen.

Indes befindet sich die Mannschaft aus dem Süden der Mainmetropole im Aufwind. „Wir haben gute Ansätze am vergangenen Wochenende gezeigt und endlich auch mal wieder erfolgreich im Angriff abgeschlossen“, berichtet Trainer Jens Wagner. In Bestbesetzung wird sein Team den achten Spieltag bestreiten und versuchen den Kleenheimerinnen weitere Punkte abzujagen. „Ich denke, dass die Zuschauer mit einem spannenden und temporeichen Spiel rechnen können“, so Wagner weiter.

(vk)
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